JugendSchach Ausgabe 05/2006
Der Winter lässt uns nicht los, das Jammern darüber ist groß. Aber nicht bei Schachspielern und nicht bei den Lesern von JugendSchach, denn die freuen sich über die vielen Chancen, die ihnen das Wetter bietet, sich mit dem neuen Heft und den vielen Lehrserien in aller Stille zurückziehen zu können für viele vergnügliche Schachstunden. Und dafür bietet dieses Heft wieder sehr viel Stoff. Neben den schachlichen Teilen möchte ich die Aufmerksamkeit der Leser nicht nur auf die Regelecke lenken, in der es diesmal um rechtliche Fragen der Aufsichtspflicht geht, sondern vor allem auch auf die Kandidatenvorstellung für die Wahl zur Spielerin und Spieler des Jahres. Immer zur Deutschen Jugendmeisterschaft in der Pfingstwoche ruft die Deutsche Schachjugend alle Schachspieler auf, sich per Onlineabstimmung an der Wahl der besten Jugendlichen U20 und U14 zu beteiligen. Welche Jugendlichen haben uns am meisten Freude im zurückliegenden Schachjahr 2005 mit ihren Leistungen bereitet? Wer hat…
JugendSchach Ausgabe 03/2006
Die fünfte Jahreszeit, die es nur in Deutschland gibt, steht an und mittenrein kommt die neue Ausgabe von JugendSchach ins Haus. Sozusagen als Alternative zum Schunkeln und zum Frohsinn. Ruhig stattdessen das Schachbrett rausholen, die Figuren aufbauen und sich auf die vielen Lehrserien stürzen. Zum Beispiel einsteigen in die Eröffnungsserie von Uwe Kersten, die im nächsten Heft fortgesetzt wird, oder versuchen die verschiedenen taktischenAufgabenbögen zu lösen. Ist das nicht eine wunderschöne Alternative zum Schunkeln? Und wer nicht auf die tollen Tage verzichten will, dem laufen ja die Schachfiguren nicht weg, sie kommen nicht in die Kiste wie die Prinzen und Gardisten nach dem Aschermittwoch, an dem ja bekanntlich alles vorbei ist. Beim Deutschen Schachbund wird ja in diesem Jahr beides – Karneval und „ernstes“ Schach – mit einander verbunden. Ich bin schon gespannt wie das aufgeht, denn erstmalig wird eine Vorrunde des RAMADA-TREFF Cups in der Karnevalshochburg Brühl (Köln) vom…
JugendSchach Ausgabe 02/2006
Ich hoffe, Sie alle sind gut und ohne Silvesterschäden ins neue Jahr gekommen, für das ich Ihnen allen natürlich tolle Schachturniere und auch sonst alles Gute wünsche. Für viele Jugendliche bedeuten die letzten Tage im Jahr immer wieder einen schachlichen Höhepunkt, denn quer über Deutschland finden die Deutschen Vereinsmeisterschaften statt in den Altersklassen U12, U16 und U20 sowie den Mädchenklassen U14 und U20. Gespielt wurde in Wilhelmshaven (Niedersachsen), Berlin, Naunhof bei Leipzig (Sachsen) und Stadtilm (Thüringen). Natürlich berichten wir ausführlich über diese Meisterschaften, bei denen nach vielen Vorkämpfen die besten Jugendmannschaften Deutschlands aufeinander trafen. Wir gratulieren den Siegern herzlich. Des weiteren setzen wir die Serie über die Doppelweltmeisterin Elisabeth Pähtz fort. Wir verfolgen ihren Weg vom „Anfänger“ bis hinein in die absolute Weltspitze. Für viele Trainer aber auch Jugendliche, die vom großen Titel träumen, bestimmt eine interessante Serie, die vom Vater Thomas Pähtz, selbst ein bekannter Großmeister, für JugendSchach aufbereitet…
JugendSchach Ausgabe 01/2006
Der Schwerpunkt dieses Heftes ist dem tollen Erfolg von Elisabeth Pähtz gewidmet, die zum zweiten Mal den Titel einer Weltmeisterin gewinnen konnte. Nach 2002, als sie U18-Weltmeisterin in Griechenland wurde, gewann sie nun im November in der Türkei den Titel der U20-Weltmeisterin. Sie ist damit unbestritten und endgültig die Nummer EINS in Deutschland und nicht nur im Mädchenschach! Ihr Vater und langjähriger Trainer Großmeister Thomas Pähtz berichtet von diesem Erfolg und hat extra aus ihren WM-Partien einen Taktikteil für JugendSchach zusammengestellt. Zusätzlich zeigt er, wie sich Elisabeth in den letzten zehn Jahren entwickelt hat und bringt Aufgabenstellungen aus dem Beginn ihrer Schachlaufbahn. Herzlichen Glückwunsch bestimmt im Namen aller von der Redaktion JugendSchach an Elisabeth. Ab Januar 2006 findet sie sich übrigens in der Sportfördergruppe der Bundeswehr wieder. Wenn sie die zwei Monate Grundwehrdienst, die auch sie nicht umgehen kann, hinter sich hat, warten viele Monate intensiven Schachtrainings auf sie. Mal…
JugendSchach Ausgabe 12/2005
Die Ausgabe Nummer 12 ist fertig. Ein ereignisreiches Jahr liegt für Verlag und Redaktion hinter uns. Eine komplette Überarbeitung des Konzeptes dieser einzigen Jugendschachzeitung Deutschlands stand an. Wie würde sie ankommen, wie würden die Leser reagieren? Zum Glück für uns alle, die vielen Autoren eingeschlossen, reagierten die Leser überaus positiv. So viele gute Kritiken bekommt man selten. Die Leser nahmen das neue Konzept an. Sie wollen Informationen zu Jugendturnieren in Deutschland, wollen wissen und erfahren wie unsere Spitzenjugendlichen international bestehen. Darüber hinaus wollen sie ein umfangreiches Lehrmaterial für alle Spielstärken an die Hand bekommen, selbst damit arbeiten, es für das Training in der Gruppe nutzen. Die Leser sind zufrieden und wir glücklich über das erste Jahr nach der Umstellung. Und so trauten wir uns auch an den nächsten Schritt heran und gingen in den freien Verkauf in die Bahnhofsbuchhandlungen, wo jetzt die Zeitung JugendSchach mit anderen Magazinen gleichberechtigt in den…