Schachzeitung JugendSchach Ausgabe 12 2019

Ich hatte im letzten Vorwort übereifrig geschrieben, jetzt tritt erstmal Ruhe ein bei den internationalen Jugendwettbewerben. Das stimmte nur zum Teil. Denn nur kurze Zeit nach der Weltmeisterschaft in Indien für die Altersklassen U14 – U18 fanden ebenfalls in Indien die Weltmeisterschaften der U20 statt. Da bot sich ein Start für GM Dmitrij Kollars an, war er doch gerade als Trainer bei der U14-U18 WM aktiv gewesen. Er wurde guter Zwölfter.
Das sollte es nun aber wirklich gewesen sein in diesem Jahr.

Im Weltschach hingegen jagt eine Veranstaltung die andere, und es werden immer mehr. Ob das der richtige Weg ist, Schach nach vorn zu bringen, in die Medien, in die Herzen der Menschen? Im Fußball spricht man schon von der Überflutung. Irgendwann wird es einfach zu viel. Dass dabei auch mal ein Weltmeister ins Straucheln kommen kann, konnte man gerade bei der neuen Weltmeisterschaft im Fischerschach mit der ausgelosten Figurengrundstellung erleben. Ich bin gespannt wie diese Entwicklung weitergeht. Der Deutsche Schachbund scheint ja auch in diese Richtung zu gehen, es gibt Überlegungen zu immer neuen Deutschen Meisterschaften.

Was man aber immer benötigt ist das gute Training, sonst kann man bei den vielen Turnieren und Meisterschaften nicht bestehen. Da kommt eine Initiative des Niedersächsischen Schachverbandes zur rechten Zeit. In Hannover fand kürzlich ein Lehrgang mit dem vielleicht weltbesten Trainer statt. Unser Autor Kevin Högy durfte daran teilnehmen und berichtet darüber in diesem Heft. Man darf gespannt sein, wie es dort weitergehen wird.

Ich möchte an dieser Stelle auf das DSJ Forum 12 hinweisen. Dort haben wir eine besonders gute und wichtige Rede des zweiten Vorsitzenden der Deutschen Sportjugend, Benny Folkmann, abgedruckt. Es geht darin um Hass und Hetze und dass man sich dem entgegen stellen soll. Es heißt zwar der Sport ist unpolitisch. Doch es gibt Zeiten, da muss jeder sich positionieren und es nicht nur einer Seite überlassen dies zu tun.

Wenn die Leser dieses Heft in den Händen halten, geht es stark auf die Weihnachtszeit zu, weshalb sich Uwe Kersten wieder darangesetzt hat, ein Weihnachtsquiz zu erstellen. Beim Lösen der verzwickten Aufgaben wünsche ich allen Lesern viel Spaß und Erfolg.

Ihr / Euer

Jörg Schulz

Schachzeitung JugendSchach 12 2019 kaufen

Schach spielen!

Aktuelles

Verlagsinformation
WM in Indien – Ende gut alles gut?
35. Jugendschachopen des SV Empor Erfurt
Ein Blick in die magische Welt des Spitzenschachs

Schachserien

Lernen von den Klassikern: Das Wandern ist des Königs Lust
Taktik Matt 1 Zug
Taktik Matt / Vorteil in 2 Zügen
Taktik für Fortgeschrittene und Vereinsschach: Matt in 3 / 5 Zügen
Kombiecke: Weihnachtsquiz 2019
Beiträge zur Schachdidaktik 154: Schachdidaktische Modelle 17 – Johann Friedrich Wilhelm Koch
Schachtaktik 2019/12
Eröffnungsecke: Flexibles Benoni
Lösungen

JugendSchach

DSJ-Forum

Öffentlichkeit – Hamburger Spielemesse
Allgemeine Jugendarbeit – Schach Camp Grömitz
Sportorganisation – dsj Hauptausschuss
gesellschaftliche Verantwortung – Steht auf gegen Hetze
International – deutsch – russische Jugendsportkonferenz
Partizipation – Jugendkongress
Fairplay – Vereinbarung für Vereine
Termine – Termine – Termine

Schachzeitung JugendSchach Ausgabe 11 2019

Ich liebe seit Kinderzeiten die Schlusskonferenzen der Fußballliga im Radio. Das ist Spannung pur, wenn sich die Reporter überschlagen, überall Tore fallen, es hin- und hergeht. Da ist man mitten drin im Geschehen.

So war es auch in der letzten Runde der Deutschen Ländermeisterschaft in Würzburg. Es gab zwei Führende mit Berlin und Sachsen-Anhalt, die punktgleich gegen einander spielten und in Lauerstellung die Mannschaft aus Schleswig-Holstein nur einen Mannschaftspunkt dahinter. Gewinnt Berlin ist alles klar, geht der Spitzenkampf jedoch unentschieden aus, dann kann auch noch Schleswig-Holstein Meister werden. Und zudem mussten alle anderen Kämpfe im Auge behalten werden, denn als Zweitwertung hinter den Mannschaftspunkten kommt die Sonneborn-Berger Wertung zum Zuge. Berlin ging schnell mit 4:1 in Führung. Doch Sachsen-Anhalt kämpfte und konnte ausgleichen. Schleswig-Holstein war zugleich auf der Siegerstraße. Fast mit jedem einzelnen Ergebnis in den zehn Kämpfen wechselte die Führung an der Spitze. Aufgeregt hingen die Fans an ihren Geräten und verfolgten die Livepartien und die Ergebniserfassung. Man fieberte mit, spielte mit, ärgerte sich über ausgelassene Chancen, freute sich über gute Züge. Man war hautnah dabei, egal wo in Deutschland man sich gerade befand.
Gibt es eigentlich noch einen, der sagt, Schach sei langweilig? Der hat das Finale der DLM nicht miterlebt. Am Ende gewann übrigens Berlin, mehr dazu im Heftinneren.

Doch nicht genug gezittert. Es ging weiter mit der Jugendweltmeisterschaft in Indien. Auch da waren die letzten Runden ein echter Nervenkrieg. Zwei deutsche Teilnehmende konnten noch in die Medaillenränge kommen. Am Ende reichte es zwar für Lara Schulze und Valentin Buckels „nur“ für Platz vier, doch spannend und aufregend war es allemal. Und ein vierter Platz auf einer WM in der U18 ist auf jeden Fall ein sehr gutes Ergebnis! Wieder einmal zeigte der deutsche Nachwuchs, er ist in der Weltspitze mit dabei.

Jetzt tritt erstmal etwas Ruhe im Turnierkalender ein. Wenn man davon absieht, dass die Saison der nationalen und regionalen Mannschaftskämpfe wieder begonnen hat und für viele das Ergebnis der eigenen Mannschaften immer noch wichtiger ist als alle überregionalen Erfolge. Und wenn einen das Spitzenschach anlockt, der kann sich auf die Top-Veranstaltung der FIDE in Hamburg vom 04. – 11. November freuen, denn dort ist der FIDE Grand Prix mit der absoluten Weltspitze zu Gast.

Es ist viel los im Schach und das ist gut so!

Für die ruhigen Stunden zwischendurch gibt es dann ja die Zeitung JugendSchach mit dem umfangreichen Trainingsmaterial.

Wie immer wünsche ich anregende Stunden mit JugendSchach und grüße alle herzlich.

Ihr / Euer
Jörg Schulz

Schachzeitung JugendSchach 11 2019 kaufen

Schach spielen!

Aktuelles

Deutsche Ländermeisterschaft
Mädchen Grand-Prix: Kampf um die Qualifikationsplätze hat begonnen

Schachserien

Eröffnungsecke: Trends im Londoner System
Lernen von den Klassikern: Der König als Angriffsfigur im Mittelspiel – Fortsetzung
Taktik Matt / Vorteil in 1 Zug
Taktik Matt / Vorteil in 2 Zügen
Taktik für Fortgeschrittene und Vereinsschach Matt in 3 / 5 Zügen
Kombiecke: Europameisterschaft 2019
Beiträge zur Schachdidaktik 153: Schachdidaktische Modelle 16 – Philip Julius van Zuylen van Nijevelt
Schachtaktik 2019/11
Lösungen

JugendSchach

Terminkalender

DSJ-Forum

Fairplay – Vereinbarung für Vereine
International – Jugendaustausch mit Japan
International – Olympisches Jugendlager Tokio
Schulschach – Schach-Bildungsgipfel in Hamburg
Allgemeine Jugendarbeit – Schachokalypse Now !
Allgemeine Jugendarbeit – Schach- und Erlebniscamps 2019
Allgemeine Jugendarbeit – Kinderschachcamp U9
Termine – Termine – Termine

Schachzeitung JugendSchach Ausgabe 10 2019

Es geht weiter mit den Medaillen für den deutschen Nachwuchs. Zwar kann man sagen, es hätten bei der Europameisterschaft U8 – U18 mehr sein müssen, manche haben ja immer recht hohe Erwartungen, man kann aber auch sagen, dass so viele Spieler in der letzten Runde noch im Medaillenkampf dabei waren, alles versucht haben und voll auf Gewinn gespielt haben, ist ebenfalls ein gutes Ergebnis. Am Ende gab es eine Bronzemedaille für Annmarie Mütsch in der U18w.

Bei der WM in China für die Kinderaltersgruppen ging es hauptsächlich darum, internationale Erfahrungen zu sammeln und sich der Konkurrenz zu stellen. Dafür gab es dann wieder mehrere Medaillen bei der EU Meisterschaft für den Nachwuchs.
Insgesamt fällt die Ausbeute in den letzten Jahren im Nachwuchs gut aus, und positiv auffallend ist dabei, dass die Mädchen immer mit dabei sind und teilweise den Jungs den Rang ablaufen. Da wächst Konkurrenz nach für die Leistungsspitze.

Das sollte auch Elisabeth Päthz freuen, die sich ja öffentlich immer wieder für eine intensivere weibliche Schachförderung im Leistungsbereich einsetzt. Sie selbst ist jetzt am Start beim FIDE Grand Prix der Frauen und muss sich da der absoluten Weltspitze stellen.

Zeitgleich findet der offene FIDE Grand Prix statt, an dem als einzige Deutsche Niclas Huschenbeth und Liviu Dieter Nisipeanu teilnehmen. Beide kamen in die zweite Runde. Mal sehen was da noch geht. Niclas Sieg gegen den früheren deutschen Nationalspieler Arkadij Naiditsch wurde in den sozialen Medien richtig gefeiert. Zumindest alle Teilnehmer und Teilnehmerinnen der Deutschen Jugendmeisterschaft werden ihm die Daumen drücken, denn bei seinen Besuchen bei der Jugendmeisterschaft gewann er jeweils viele Fans.

Und es geht immer weiter. Im Oktober folgen die Jugendweltmeisterschaften der Altersklassen U14 – U18 in Indien. Da treten dann wieder die starken Mädchen Annmarie Mütsch und Lara Schulze in den Ring.

Im November dann können wir die Weltspitze live erleben. In Hamburg macht dann der FIDE Grand Prix einen Stopp. Es soll sogar Jan Gustafsson am Start sein.

Es wird schwer den Überblick zu behalten, zumal jetzt ja auch die Ligen mit den beiden Bundesligen an der Spitze starten, man sich also auch noch als Fan um die regionalen Größen kümmern muss. Und nicht zu vergessen das eigene Spiel, das soll ja auch nicht zu kurz kommen. Um da gut abzuschneiden, helfen die Lehrserien, die Taktikseiten von JugendSchach.

In diesem Sinne wünsche ich viel Spaß mit diesem Heft und grüße alle herzlich.

Ihr / Euer

Jörg Schulz

 

Schachzeitung JugendSchach 10 2019 kaufen

Schach spielen!

Aktuelles

Europameisterschaft – Bronze für Annmarie Mütsch
Interview zur EM 2019 in Bratislava
Medaillenregen bei der EU-Meisterschaft
Kadetten-Weltmeisterschaft in Weifang/China
Die neuen Deutschen Meister im Porträt 3

Schachserien

Lernen von den Klassikern: Der König als Angriffsfigur im Mittelspiel Teil 1
Taktik Matt / Vorteil in 1 Zug
Taktik Matt in 2 Zügen
Taktik für Fortgeschrittene und Vereinsschach Vorteil in 3 Zügen / Matt Mix
Kombiecke: Deutsche Jugend Meisterschaft 2019 Teil 3
Beiträge zur Schachdidaktik 152: Schachdidaktische Modelle 15 – Elias Stein
nlrq Schachtaktik 2019/10
Lösungen

JugendSchach

DSJ-Forum

Gesellschaft – Steh Auf Preis
Gesellschaft – Prävention sexualisierte Gewalt
Internationales – Jugendaustausch mit China
Mädchenschach – Interview
Mädchenschach – Mädchen- und Frauenkongress
Kinderschach – Kinderschachcamp
Termine – Termine – Termine

Schachzeitung JugendSchach Ausgabe 09 2019

Gold und Silber für den deutschen Nachwuchs. Das war doch mal wieder eine tolle Nachricht aus dem Jugendschach in Deutschland! Bei der Mannschafts-Europameisterschaft gewann im Open U18 die deutsche Mannschaft die Goldmedaille und zusätzlich die Mädchenmannschaft noch die Silbermedaille in ihrem Turnier, punktgleich mit den Siegerinnen aus Bulgarien. Die Erfolge im Nachwuchsbereich mehren sich in den letzten Jahren und oftmals sind es die Mädchen, die für die Erfolge sorgen. So viel wird also wohl nicht falsch gemacht im Nachwuchsbereich.

Derzeit beim Schreiben dieser Zeilen spielen einige diese sehr guten Nachwuchskräfte bei den Europameisterschaften mit. Von dort wird erzählt, dass bei der EM die Kontrollen gegen den elektronischen Betrug auf Hochtouren laufen. Alle Spielerinnen und Spieler dürfen keine technischen Geräte in den Spielsaal bringen, keine eigene Uhren, keine eigenen Kugelschreiber etc., werden abgetastet beim Verlassen des Spielsaales. Muss wohl so sein, obgleich ich ein ungutes Gefühl dabei habe, wenn dies bei Kindern gemacht wird wie bei den U8 Mädchen und Jungen.

Wichtiger finde ich allerdings auch, wenn Betrugsfälle aufgedeckt werden, dass dann auch konsequent gehandelt und bestraft wird. Bei der letztjährigen Europameisterschaft war ein Jugendlicher aus Österreich überführt worden, er hatte ein Handy im Turniersaal dabei. Der Österreichische Verband reagierte schnell und gut. Er nahm den Spieler aus dem laufenden Turnier, untersuchte den Fall und sperrte ihn für einige Monate. Hingegen ein Jahr später konnten die Europäische Schachunion und der Weltverband FIDE zu keinem Ergebnis kommen. So spielt der betroffene Jugendliche die diesjährige EM wieder mit, so als wäre nichts geschehen. Man sei noch zu keinem Ergebnis gekommen, sagt die FIDE und streitet sich lieber darüber, ob sich eine Kommission oder eine Arbeitsgruppe um Betrug im Schach kümmern soll, wie das Gremium wohl am besten heißen könnte.

Nur mit konsequenten Handeln kann man diesen Betrug und unfaires Verhalten in den Griff bekommen. Und da wäre es auch ganz hilfreich, wenn man sich mal, bei anderen Verbänden umschaut, wie die Deutsche Schachjugend dies gerade mit ihrer Interviewserie zum Fairplay macht. Und siehe da, andere Sportarten wie zum Beispiel Judo sind da sehr viel weiter. Da gehört Fairplay zu den Grundtugenden der Sportart. Eine Diskussion wie beim Schachbund, ob es denn Fairplay im Schachsport überhaupt geben kann, wird bei anderen Verbänden nicht geführt.

Aber zum Glück gibt es ja immer die Hoffnung auf Verbesserung. Also wird die Deutsche Schachjugend weiter am Ball bleiben und Fairplay im Schachsport thematisieren.
Für unsere Lesergemeinschaft steht Fairplay bestimmt hoch im Kurs, denn sie spielt Schach aus Freude und Leidenschaft.

In diesem Sinne wünsche ich viel Spaß mit diesem Heft und grüße alle herzlich.

Ihr / Euer

Jörg Schulz

Schachzeitung JugendSchach 09 2019 kaufen

Schach spielen!

Aktuelles

Deutsches U18 Team ist Europameister und die Mädchen U18 Vizemeister!
Die neuen Deutschen Meisterinnen im Porträt 2

Schachserien

Lernen von den Klassikern: Wie spielt man mit dem Doppelbauern c3/c4? Teil 2
Beiträge zur Schachdidaktik 151: Schachdidaktische Modelle 14 – Die Pariser Amateure
Taktik Matt in 1 Zug / Was ist los?
Taktik Matt / Vorteil in 2 Zügen
Taktik für Fortgeschrittene und Vereinsschach Matt in 3 / 4 Zügen
Kombiecke: Deutsche Jugend Meisterschaft 2019 Teil 2
Schachtaktik 2019/09
Lösungen

JugendSchach

DSJ-Forum

Internationales – Jugendaustausch mit China
Digitalisierung – Digitalisierung im Jugendsport
Fairplay Werbewochen
Ehrenamt – DOSB und Ehrenamtsförderung
Ehrungen – Deutsche Schachschule
Termine – Termine – Termine

Schachzeitung JugendSchach Ausgabe 08 2019

Mitten auf dem großen Rathausplatz in Bremen ereigneten sich Ende Juni wundersame Dinge. Ein Openairschachturnier für rund 1.000 Grundschulkinder bei bestem Wetter, vielen Zuschauern, großer Medienpräsenz. Ja gibt es denn so was, oder war das nur ein Traum? Von wegen. Es war Wirklichkeit.

In Bremen tut sich seit gut einem Jahr viel im Bereich Schach an der Schule. Unter dem Slogan „Schach macht schlau“ und dem Motto für die Abschlussveranstaltung „Schach macht Bremen schlau“, wird Schach unterdessen an vielen Bremer Grundschulen als Schulfach angeboten.

Marco Bode, ehemaliger Bremer Fußballnationalspieler und heute Vorsitzender des Aufsichtsrates von Werder Bremen, überzeugte in Bremen die Politik und die Wirtschaft auf Schach zu setzen. Er hat die Stiftung „Das erste Buch e.V.“ gegründet und bisher die Lesefähigkeit Bremer Schüler gefördert. Nun hat er die Förderung auf und durch Schach erweitert.
Die Bremer Schulsenatorin ließ sich begeistern und sowohl die Schulbehörde als auch die Bremer Bürgerschaft (Landesparlament) ziehen mit. Zwar nicht direkt mit Geld, doch die Initiative wird aus der Behörde heraus gesteuert. ChessBase liefert mit den Fritz&Fertig Lehrbüchern (Schüler- und Lehrerheft) das Unterrichtsmaterial und bringt viel Hamburger Schulschachwissen in die Initiative ein.

Diese Bremer Initiative kann Schule machen in Deutschland und auf andere Bundesländer überschwappen. Sie wird fortgesetzt und noch mehr Klassen aus den Bremer Schulen haben ihr Interesse bekundet dort mit zu machen.
Die Deutsche Schulschachstiftung unterstützt und wird sich um eine wissenschaftliche Begleitung sowie die weitere Lehrer/innenausbildung kümmern.

Diese Initiative zeigt aber auch wieder einmal, wenn ein Zugpferd, eine Persönlichkeit des öffentlichen Lebens hinter solchen Ideen steht, kann viel bewegt werden.

Viel bewegt, aber das rein aus der ehrenamtlichen Organisation heraus, wurde bei den Deutschen Kinder- und Jugendmeisterschaften (DEM) in Willingen.
Dieses Event vereint für eine Woche das gesamte Jugendschach in Deutschland, lässt Spitzensport und Jugendschach auf einander treffen, wirkt mit der großartigen Öffentlichkeitsarbeit fast in jeden Verein hinein.

Die DEM sind das Event in Deutschland und geben den Kindern und Jugendlichen einen großen Motivationsschub für unsere Sportart Schach. Was kann man mehr wollen und erreichen?

Natürlich wird die DEM einen gewichtigen Platz auch in der Zeitung JugendSchach einnehmen, beginnend mit diesem Heft.

Ich wünsche den Lesern viel Spaß mit der Zeitung JugendSchach.

Ihr / Euer
Jörg Schulz

Schachzeitung JugendSchach 08 2019 kaufen

Schach spielen!

Aktuelles

Die Deutschen Jugendmeisterschaften – Eine Erfolgsgeschichte –
Die neuen Deutschen Meister im Porträt 1

Schachserien

Lernen von den Klassikern: Wie spielt man mit dem Doppelbauern c3/c4? Teil 1
Beiträge zur Schachdidaktik 150: Schachdidaktische Modelle 13  – Cozio
Taktik Matt / Vorteil in 1 Zug
Taktik Matt in 2 Zügen
Taktik für Fortgeschrittene und Vereinsschach – Vorteil
Kombiecke: Deutsche Jugend Meisterschaft 2019 Teil 1
Schachtaktik 2019/08
Eröffnungsecke: Typische Eröffnungsfehler
Lösungen

JugendSchach

Terminkalender

DSJ-Forum

Ehrungen – Goldener Chesso für das Ehrenamt
Ehrungen – Spieler/innen des Jahres
Ehrungen – Trainerin des Jahres
Schulschach – Schach macht Bremen schlau
Fairplay Werbewochen – Spielleiterin Kristin Wodzinski im Interview
Ausbildung – Schulschachpatent
Termine – Termine – Termine