Archiv der Kategorie: 2015

Schachzeitung JugendSchach Ausgabe 11 2015

Ein Erfolg der Jugend jagt den anderen. Das hat es in der Form vielleicht noch nie gegeben. Eben noch bejubeln wir die Mannschaft, die Europameister wurde, da folgt mit Leonid Sawlin schon der nächste: Europameister U16!
Wir freuen uns mit ihm und sein Erfolg nimmt zurecht viel Platz in diesem Heft ein.

Nicht zu vergessen der Bronzeplatz bei der Weltmeisterschaft U20 von Matthias Blübaum.
Und noch weitere Jugendliche fallen durch hervorragende Ergebnisse auf. So haben wir Jan-Christian Schröder einen extra Artikel gewidmet, der unterdessen alle seine GM-Normen zusammen hat und nur noch auf die offizielle Ernennung durch die FIDE wartet. Ein weiterer Großmeister im Jugendalter! Und einer, der seinen eigenen Weg geht ohne nennenswerte Verbandsunterstützung. Wie ja auch der frischgebackene Europameister noch nicht mal im DSB-Kader ist.

Im letzten Vorwort hatte ich den Wunsch geäußert, dass möglichst viele Vereine und Schachfreunde den Flüchtlingen in unserem Land helfen und versuchen mit dem Schachsport bei der Integration zu unterstützen.
Unterdessen hat sich die Deutsche Schachjugend des Themas angenommen und unter dem Motto „Flüchtlinge werden Freunde“ einen eigenen Bereich auf der Internetseite der DSJ eingerichtet.
Dort findet man eine Tauschbörse, auf der zum Beispiel Spielmaterial angeboten und weitergegeben werden kann an Vereine, die in Flüchtlingsunterkünften aktiv werden. Dort finden sich auch viele Beispiele von Schulen, Vereinen, Privatpersonen, die aktiv sind.
Viele wollen das nicht an die große Glocke hängen, sie machen es einfach. Wir möchten trotzdem gerne darüber berichten, denn viele von uns haben das Gefühl helfen zu wollen, wissen aber nicht so recht, was geht, was ist möglich, was kann man machen. Dafür geben die Beispiele der anderen eine gute Hilfestellung, weshalb wir uns über Berichte und Kontakte freuen. Weitere Informationen finden die Leser im DSJ-Forum!
Und zudem finde ich, die große Bereitschaft zur Hilfe muss in den Vordergrund gerückt werden, damit nicht nur das Negative die Schlagzeilen bestimmt.

In diesem Sinne wünsche ich allen alles Gute und viel Freude mit dieser Ausgabe von JugendSchach!

Mit herzlichen Grüßen

Ihr/Euer Jörg Schulz

JugendSchach-Ausgabe-11-2015-Titel-Web

Schachzeitung JugendSchach 11 2015 kaufen

Schach spielen!

Aktuelles

Leonid Sawlin Europameister
Sieben auf einen Streich
Der Nächste bitte! GM-Titel für Jan-Christian Schröder

Schachserien

Taktik Matt in 1 Zug
Taktik Matt in 2 Zügen
Beiträge zur Schachdidaktik 110: Durchbruchspunkte (2.Teil)
Eröffnungsecke: Klassischer Sizilianer – Sozin Angriff Teil 2
Taktik für Fortgeschrittene und Vereinsschach
Kombiecke: Jugendspieler bei den Vellmarer Schachtagen 2015
Schachtaktik 2015/11
Lösungen

JugendSchach

Terminkalender

DSJ-Forum

Gesellschaft – Flüchtlinge werden Freunde
Vereinsförderung – Qualitätssiegel für gute Kinder- und Jugendarbeit
Mädchenschach – Mädchen- und Frauenkongress
Gesellschaft – Kooperation mit terre des hommes
Kinderschach – Schach in Kindergärten
Ehrenamtsförderung – Jugend für Jugend Württemberg
Termine – Termine – Termine

Schachzeitung JugendSchach Ausgabe 10 2015

Frei nach der Schlagzeile „ Wir sind Papst“ betitelt Bernd Rosen seinen Artikel „Wir sind Europameister!“ Also Sie und ich und all die anderen.

Und wer wurde es nun am Brett?
Die deutsche Jugendauswahl mit Matthias Blübaum, Jan Christian Schröder, Thore Perske und Vincent Keymer gewann die europäische Mannschaftsmeisterschaft U18 im benachbarten Polen. Das ist uns natürlich einen ausführlichen Artikel wert. Mit vielen Stellungen, Partien, Aufgaben, wie man es vom Autor Bernd Rosen gewohnt ist.

Bei der EU-Meisterschaft, die traditionell in Mureck in der Steiermark in Österreich ausgetragen wird, regnete es ebenfalls aufgrund sehr guter Leistungen Medaillen für den deutschen Nachwuchs.

Ist er also doch nicht so schlecht, wie immer geargwöhnt wird, wenn er mit China, Indien, Russland und anderen osteuropäischen Ländern kritisch verglichen und beäugt wird?
Mir kommt das immer vor wie der berühmte Vergleich von Äpfeln und Birnen. Man kann es machen, nur das Ergebnis ist vorherbestimmt.

Aber auch das „kleinere“ Schach kommt wieder vor mit einem Bericht über ein Schach- und Erlebniscamp, das der Verein „Schach ohne Grenzen“ ausrichtet.

Bei „Schach ohne Grenzen“ kommt mir der Wunsch in den Sinn, dass möglichst viele Vereine sich doch bitte an den vielfältigen Hilfsaktionen zugunsten der in unser Land kommenden Flüchtlinge beteiligen und Kontakt aufnehmen mögen zu den Flüchtlingsunterkünften, um den Kindern und Jugendlichen ein Schachangebot zu unterbreiten, damit sie Abstand gewinnen können von der Flucht, den Erlebnissen und einfach einmal wieder ungestört spielen können. Ich setze auf viele Initiativen der Vereine, die Flüchtlinge in ihr Vereinsheim einladen, die selbst in die Flüchtlingsheime gehen.

In diesem Sinne wünsche ich allen alles Gute und viel Freude mit dieser Ausgabe von JugendSchach!

Mit herzlichen Grüßen

Ihr/Euer Jörg Schulz

JugendSchach-Ausgabe-10-2015-Titelseite-Web

Schachzeitung JugendSchach 10 2015 kaufen

Schach spielen!

Aktuelles

Schach- und Erlebniscamp 2015
Erfolge bei der EU-Meisterschaft
Wir sind Europameister!

Schachserien

Taktik Matt / Vortel in 1 Zug
Taktik Matt / Vorteil in 2 Zügen
Die JugendSchach-Endspielkartei C.1.3: Material zum RTP: Turm gegen Bauer
Beiträge zur Schachdidaktik 109: Durchbruchspunkte Teil 1
Eröffnungsecke: Klassischer Sizilianer – Sozin Angriff Teil 1
Taktik für Fortgeschrittene und Vereinsschach
Kombiecke: Deutsche Jugendmeisterschaft 2015 Teil 3
Schachtaktik 2015/10
Lösungen

JugendSchach

Terminkalender

DSJ-Forum

Schachlehre  – FIDE Schulschachkommission und der Methodenkoffer
Öffentlichkeit – das hab‘ ich durch Schach gelernt
Sportgeschichte – Symposium Schach (in) der DDR
Sportpolitik – Olympiabewerbung Hamburg
Öffentlichkeit Mädchenschach – Mädchenaktionswochen
Gesellschaft – Kooperation mit terre des hommes
Termine – Termine – Termine

Schachzeitung JugendSchach 10 2015 kaufen

Schachzeitung JugendSchach Ausgabe 09 2015

Diesmal greife ich etwas auf, das die Leser auch im DSJ-Forum hinten im Heft finden werden.
Eine Zuschrift von Walter Rädler, dem umtriebigen Schulschachvorantreiber aus Bayern, der auch gleichzeitig Vorsitzender eines großen Schachvereines am Rande von München ist. Er hatte schon vor einiger Zeit von einem Fall erzählt, der ein schönes Beispiel für Fairplay abgibt.

Dies ist die Geschichte:
„Im März 2015 leitete ich die Bayerische Schulschachmeisterschaft in Neumarkt Oberpfalz. Nach dem Turnier kam ein Turnierleiter zu mir und sagte, so etwas hätte er noch nie erlebt: Bei den Bayerischen Schulschachmeisterschaften stand in der WK III das Gymnasium bei St. Stephan aus Augsburg nach der letzten Runde als Sieger fest. Sie waren schon beim Urkunden ausfüllen, als der Betreuer der Augsburger Mannschaft zu ihnen kam und sagte, ein Ergebnis von ihnen ist falsch. Aufgrund dieses Fehlers verlor seine Augsburger Truppe den Bayerischen Meistertitel und die Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft.

Dies alles wusste Aleksandar Vuckovic, der besagte Betreuer, natürlich, als er dies meldete, keiner hätte es gemerkt. Ich habe mich bei ihm bedankt. „Walter, das war eine Selbstverständlichkeit“, meinte er hierauf. Ich bin stolz, dass ich Aleksandar Vuckovic seit vielen Jahren kenne und schätze, nach diesem Turnier mehr denn je, wie Sie sich vorstellen können.

Fairplay ist kein Wort, sondern eine Einstellung zum Sport, zum Leben.

Im Netz auf den vielen Seiten, auf denen am liebsten anonyme Menschen sich auslassen, fand man dazu folgende Bemerkung: Das ist ein gutes Beispiel für Fairplay, aber es ist auch eine Selbstverständlichkeit, und daher nicht erwähnenswert.

Natürlich stimmt das, wenn die Grundaussage, dass dies wirklich für jeden eine Selbstverständlichkeit ist, stimmt. Aber der Satz „Fairplay ist kein Wort, sondern eine Einstellung zum Sport, zum Leben“, ist leider eben kein Allgemeingut, wie man jeden Tag in den Medien, den Nachrichten lesen und hören kann. Darum ist es so wichtig, Menschen mit dieser Einstellung nach vorn zu rücken, in der Hoffnung, dass andere sich daran ein Beispiel nehmen und ihnen nacheifern.

Darum und ganz bewusst steht diese Geschichte gleich zweimal in dieser Zeitung, die sich ja auch und vor allem an Kinder und Jugendliche, ihre Trainer, Betreuer und Eltern richtet. Macht diese Einstellung zum Sport, zum Leben zu der Euren.

In diesem Sinne wünsche ich allen faire Schachpartien, faire Turniere und ganz viel Spaß mit dieser Ausgabe von JugendSchach!

Mit herzlichen Grüßen

Ihr/Euer Jörg Schulz

Schachzeitung JugendSchach 9 2015 kaufen

JugendSchach-Ausgabe-09-2015-Titelseite

Schachzeitung JugendSchach 9 2015 kaufen

Schach spielen!

Aktuelles

Heino stellt sich und beeindruckt am Schachbrett!
Jugend trumpft groß auf beim 7. Gütersloher Sparkassencup!
Schulschachpokal Baden-Württemberg
DJEM 2015 – Nachlese 3

Schachserien

Taktik Matt / Vorteil in 1 Zug
Taktik Matt in 2 Zügen
Beiträge zur Schachdidaktik 108: Aufrollungspunkte 4. Art
Taktik für Fortgeschrittene und Vereinsschach
Kombiecke: Deutsche Jugendmeisterschaft 2015 Teil 2
Der Taktik-Detektiv, Folge 1/6
Schachtaktik 2015/9
Eröffnungsecke: Neue Entwicklungen im Wolga-Benkö Gambit
Lösungen

JugendSchach

Terminkalender

DSJ-Forum

Internationale Jugendarbeit – Japanaustausch
Gesellschaft – Kooperation mit terre des hommes
Schulschach – Qualitätssiegel Deutsche Schachschule
Gesellschaft – Fairplay im Sport
Gesellschaft – Zeichen setzen II
Mädchenschach – Kongress Mädchen- und Frauenschach
Termine – Termine – Termine

Schachzeitung JugendSchach 9 2015 kaufen

Schachzeitung JugendSchach Ausgabe 08 2015

Diesmal möchte ich Sie in die Förderung des Ehrenamtes mitnehmen. In diesem Heft finden sich in der Berichterstattung zur Deutschen Jugendmeisterschaft, die natürlich wieder im Mittelpunkt des Heftes steht, zwei Ehrungen.
Zum einen geht es um den Ehrenamtspreis „Goldener Chesso“ mit den Kategorien Seele des Vereins und Jugendleiter.
Die Verleihung dieses Preises wurde bewusst in die Deutschen Jugendmeisterschaften eingebaut, um Öffentlichkeit zu schaffen und den zu Ehrenden einen würdigen Rahmen zu geben.
Wir als Organisation müssen uns immer wieder bewusst machen, dass wir alle, ob wir uns Präsidenten, Vorsitzende oder Spielleiter nennen, nichts sind ohne die mannigfaltige ehrenamtliche Arbeit an der Basis in den Vereinen. Sie betreuen die Jugendlichen, motivieren sie, begeistern sie und bringen immer wieder neue Leute zum Schach. Daher müssen wir als Organisation immer wieder auf diese Ehrenamtler schauen und uns fragen, wie wir ihnen helfen können, wie wir danke sagen können. Die Deutsche Schachjugend versucht dieses. Zum einen durch das umfangreiche Ausbildungsprogramm, durch Hilfestellung für die tägliche Arbeit und in dem sie Danke sagt. Eben mit dem jetzt zum zweiten Mal verliehenen Ehrenamtspreis.
Ehren und Dank sagen, zwei ganz wichtige Bereiche, die oft unterschätzt, ja sogar belächelt werden. Vollkommen zu Unrecht.
Ehrenamtlich unterwegs sind auch die vielen Titelträger, die sich für die Aktion 15 Jahre Kooperation Deutsche Schachjugend und das Kinderhilfswerk terre des hommes – 15 Simultanveranstaltungen zur Verfügung stellen. Einige Berichte dazu finden Sie im DSJ-Forum. Ungefähr die Hälfte der Veranstaltungen sind schon durchgeführt worden und von allen Seiten wird berichtet mit welchem Engagement sich die Titelträger für die gute Sache ins Zeug legen. Ja, sogar sie selbst spenden noch und geben zum Beispiel ihre Fahrtkostenerstattung in die Spendendose, wobei sie ja schon honorarfrei antreten.
Die Deutsche Schachjugend sagt vielen, vielen Dank für dieses Engagement!

In den nächsten Wochen wird JugendSchach wieder ein wichtiger Urlaubsbegleiter, denn die Sommerferienzeit hat begonnen. Die ersten sind schon mitten drin, die anderen müssen noch etwas warten. JugendSchach hilft am Strand und beim Warten mit seinen Schachserien. Im Kopf lösen als Herausforderung oder doch lieber am kleinen Magnetschach. Egal, löst die Aufgaben!
Dabei ganz klassisch zu Hause am Tisch oder in der Schachgruppe wünsche ich den Lesern viel Spaß und

grüße herzlich
Ihr/Euer Jörg Schulz

Schachzeitung JugendSchach Ausgabe 08 2015 kaufen
JugendSchach-Ausgabe-08-2015-Titelseite-Web

Schach spielen!

Aktuelles

“Yes2Chess” Finale in London mit 6. Platz
DSAM mit Fokus auf die Jugend
Goldener Chesso, Spieler/in des Jahres und terre des hommes auf der DEM

Schachserien

DJEM 2015 – Nachlese 2
Taktik Matt in 1 Zug
Taktik Matt / Vorteil in 2 Zügen
Taktik für Fortgeschrittene und Vereinsschach
Kombiecke: Deutsche Jugendmeisterschaft 2015 Teil 1
Schachtaktik 2015/8
Eröffnungsecke: Französisch Rubinstein-Variante
Lösungen

JugendSchach

Terminkalender

DSJ-Forum

Leistungssport – Grünes Band geht nach Karlsruhe
Gesellschaft – Kooperation mit terre des hommes
Ausbildung – DSJ Akademie
Schulschach – Qualitätssiegel Deutsche Schachschule
Gesellschaft – Zeichen setzen II
Termine – Termine – Termine
Mädchenschach – Kongress Mädchen- und Frauenschach

Schachzeitung JugendSchach Ausgabe 08 2015 kaufen

Schachzeitung JugendSchach Ausgabe 07 2015

Geschafft! Die größte Schachveranstaltung in Deutschland mit einem sehr umfangreichen Programm, die Deutschen Jugendmeisterschaften, liegt hinter mir. Doch zur Ruhe kommt man nicht. Direkt eine Woche später stand das Finale des großen Schulschachturnieres „Yes2Chess“ von Barclaycard und Deutscher Schachjugend an.

Und da habe ich zwei Erlebnisse gehabt, wie sie unterschiedlicher nicht sein können:
Bei der Deutschen Kinder- und Jugendmeisterschaft wird das Klima immer nervöser und aufgeregter, was sich daraus ableiten lässt, dass der Betrug im Schach leider immer größere Kreise zieht. Vor allem der Betrug mit elektronischen Hilfsmitteln. Und leider ist nicht zu erkennen, dass sich die Verbände, Turnierveranstalter dagegen stemmen und mit Fairplay-Aktionen dagegen angehen. Die Deutsche Schachjugend kämpft da einen recht einsamen Kampf. Bei der DEM jedenfalls war zu beobachten, dass sich übernervöse Eltern am Ausgang des Turniersaales aufbauten und den Weg zu den Toiletten kontrollierten. Es wurden Strichlisten angelegt, wie oft denn Kinder der DEM U10 auf die Toilette gehen. Mit diesen Strichlisten ging man dann zu den Schiedsrichtern und meldete an, dass man gerade einen echten Betrug aufgedeckt habe. Dass Kinder viel trinken, meist von ihren Eltern dazu angehalten, und durch die starke Anspannung und Nervosität öfter zur Toilette gehen müssen, wird dabei außer Acht gelassen. Nein, es kann sich nur um Betrug handeln! Und wenn sich dann Schiedsrichter gezwungen sehen, Kinder im Alter um die 10 Jahre aufzufordern ihre Taschen zu leeren, dann haben wir ein Niveau im Kinderschach erreicht, dass man nur noch als abschreckend bezeichnen kann.

Wir alle müssen uns aufgerufen fühlen, gegen diese Art unseren Sport auszuüben, anzugehen.
Wie anders dann das Erlebnis in Hamburg beim Finale „Yes2Chess“. Immerhin, es ging bei den Schulschachduellen der acht Mannschaften um eine Reise zum Europafinale nach London. Kein alltäglicher Preis. Doch was machten die Betreuerinnen Christel Klieforth und der Betreuer Heiko Schlamm vom Käthe-Kollwitz-Gymnasium? Sie blieben vollkommen ruhig und entspannt, zumindest äußerlich. Sie bereiteten die Kinder auf den Kampf vor. Da kam es auch schon mal zu einer deutlichen Ansage. Dann wurden zu Beginn des Kampfes noch ein, zwei Fotos geschossen und danach setzte man sich gemütlich zu einigen Gesprächen auf die Außenterrasse und überlies das Schachspielen den Kindern. Die Mannschaftsführung hatte eh ein Kind aus der Mannschaft zu übernehmen. Die Kinder gingen raus und berichteten von den Partien. Es gab Lob und Trost von den beiden Betreuern.
Ich hätte beiden am liebsten einen großen Sonderpreis für vorbildliches Betreuerverhalten gegeben. So sollte eine verantwortungsvolle Betreuung aussehen. Und wer wann auf die Toilette ging, interessierte auch nicht.

Das Ist Schachsport für Kinder, mit Kindern, von Kindern. Ach wäre es doch immer so! Und wären doch die Toilettenstrichlistenführer die elendige Ausnahme!

Ich wünsche allen entspannte Turniere mit Erfolg und viel Spaß und den Lesern viel Vergnügen mit dieser Ausgabe JugendSchach!

In diesem Sinne grüßt herzlich
Ihr/Euer Jörg Schulz

Schachzeitung JugendSchach Ausgabe 07 2015 kaufen

JugendSchach-Ausgabe-07-2015-Titelseite-Web

Schachzeitung JugendSchach Ausgabe 07 2015 kaufen

Schach spielen!

Aktuelles

“Yes2Chess” Finale in Hamburg
Deutsche Jugendmeisterschaften – wieder daheim!

Schachserien

DJEM 2015 – Nachlese 1
Regelecke (71)
Taktik Matt / Vortel in 1 Zug
Taktik Matt / Vorteil in 2 Zügen
Beiträge zur Schachdidaktik 107: Aufrollungspunkte 3. Art
Taktik für Fortgeschrittene und Vereinsschach
Kombiecke: Hessische Jugendmeisterschaft 2015 Teil 2
Schachtaktik 2015/7
Lösungen

JugendSchach

DSJ-Forum

Gesellschaft – Kooperation mit terre des hommes
Gesellschaft – Kooperation mit terre des hommes
Schachlehre – Der Methodenkoffer vorgestellt
Jugend für Jugend – Schach durch Baden
Ausbildung – Schulschachpatent
Mädchenschach – Mädchenschachcamp
Termine – Termine – Termine

Schachzeitung JugendSchach Ausgabe 07 2015 kaufen