Archiv der Kategorie: 1989

JugendSchach Ausgabe 10/1989

,,Willi und die Schulschachgruppe“ scheint die Leserschaft zu spalten. Da erreichten mich zum Beispiel folgende Zeilen: ,,… ich bedauere es ein wenig, daß das Niveau so absinkt (Willi …). Das mit dem Training für die Meister von Morgen war ja nicht so schwach, aber das mit Willi ist schrecklich. Ich bitte Sie, schaffen Sie das ab.“

Gleichzeitig schickt mir einer folgenden Ausruf zu: ,,Willi und die Schulschachgruppe ist super!“
ja was denn nun, schlecht, abschaffen, super und weiter SO? Ich würde mich über eine Diskussion über Willi freuen, denn natürlich ist ,,Willi und die Schulschachgruppe“ anders als das übliche Schachtraining. Vor allem ist es nichts für die Fortgeschrittenen unter den Lesern, das dürfen diese nicht vergessen.
Willi ist jedenfalls erst einmal verstört und irritiert und pausiert diesmal. Dafür nimmt das in Deutschland vielleicht spektakulärste Schachturnier der letzten Jahre viel Platz ein, aber wann spielen Jugendliche auch schon mal so erfrischend frech gegen namhafte Großmeister auf, wie es in Köln geschah?
Ich hoffe, das Gespräch mit den Polgarschwestern findet ebenfalls Ihr/Euer Interesse, es wird bestimmt konträr aufgenommen werden, denn ich habe mich bemüht, dieses Polgarphäno-men etwas distanziert zu beleuchten und nicht so euphorisch, wie dies zumeist geschieht.       Ich will allerdings noch anmerken, daß ich allen ,,Wunderkindern“ ähnlich skeptisch gegenüberstehe, egal welche Sportart sie betreiben oder ob sie aus dem Musikbereich kommen.
Naja egal, viel Spaß mit der Nummer 10 wünsche ich auf jeden Fall!

Zum Abschluß des ersten Abojahres will ich es aber nicht versäumen, all den Inserenten des JugendSchachs zu danken, und dabei ganz sachte Ihre/Eure Aufmerksamkeit auf die Anzeigen lenken, immerhin haben wir Weihnachtszeit und bestimmt soll das eine oder andere Schachbuch oder Schachspiel, der eine oder andere Computer auf dem Gabentisch liegen … Denken Sie daran, JugendSchach lebt von den Anzeigen und von der Unterstützung des Schach-Echo-Verlages, denn Sie/Ihr zahlt ja nur das Porto und den Versand, die anderen den Druck und die Herstellungskosten.

Daß sie alle, die Anzeigenkunden, der Schach-Echo- Verlag, die Leser dem JugendSchach weiter wohl gesonnen sind, wünscht sich für das neue Jahr 1990
der Redakteur und Ihnen/Euch allen ein glückliches, erfolgreiches Jahr 1990.

Ihr / Euer Redakteur, 1. Vorsitzender der DSJ

Jörg Schulz

Aktuelles

Schachjugend sensationell in Köln – Beim Deutschland-Cup mehrere GM besiegt
„Wunderkinder“ um Jugend geprellt? – Eindrücke aus einem Gespräch mit den Polgars
Niedersachsens Mädchen Spitze – Favoritinnen diesmal auf die Plätze verwiesen
Terminkalender
Württemberg vor den Bayern – Gastgeber siegten bei Mannschaftsmeisterschaft

Schachserien

Erfolgreiche Jugendarbeit im Verein 7: Schachtreff auf dem Bauernhof
Endspielserie: Bauernumwandlung mit der Unterstützung des Königs Teil 2 – Randbauern
Kombi-Ecke

JugendSchach Ausgabe 09/1989

Erinnern Sie sich, erinnert Ihr Euch noch an den November 1988? Damals kam die Nullnummer vom JugendSchach zum erstenmal in die Hände von fast allen Schulschachgruppen und Ver-einen. -Mein Gott, ein Jahr ist das schon her! Viele sagten damals, es sei eine gute Idee, aber lange werdet ihr das nicht durchhalten, und dabei haben wir das erste Abojahr fast rumbekommen, Heft 9 liegt vor, an der Dezembernummer wird schon gearbeitet! Die Nullnummer erschien noch mit 20 Seiten, schon das zweite Gratisexemplar hatte 32, so wie die Ausgaben heute. Zur Zeit träumen wir sogar davon, die Seitenzahl weiter zu erhöhen. Mal sehen, vielleicht klappt ja auch das noch…

Von Deutschen und Internationalen Meisterschaften wollten wir berichten, von vielen inter-nationalen Turnieren, von Turnieren und Ereignissen in den Landesverbänden. All das haben wir getan, hoffentlich auch in einer jugendgemäßen Form?! Hinzu kamen Lehrserien, die wir auf jeden Fall beibehalten wollen.

Ein Dankeschön an die vielen Mithelfer, die mich mit Partien versorgen, die kommentieren. Ohne diese Mithilfe wäre JugendSchach nicht möglich! Trotzdem könnte in diesem Bereich noch mehr geschehen, mehr noch aus den Landesverbänden kommen, damit JugendSchach keine Hamburger Zeitung wird, wie ein Hamburger Jugendlicher vor kurzem bemerkte. Aber ich komme natürlich als im Hamburger JugendSchach Großgewordener hier schneller und besser an Informationen heran, als wenn gleiche oder ähnliche Aktivitäten sich in Hessen, Württemberg oder anderen Landesteilen ereignen. Und von wem nun die gespielten Partien kommen, ist ja letztlich auch egal.

Trotz aller Freude über 1 Jahr JugendSchach muß ich nun doch noch meckern:
Immer wieder habe ich es hervorgehoben, JugendSchach ist bewußt preiswert gehalten worden, damit sich auch wirklich jede Schulschachgruppe, jeder Verein die Jugendzeitung leisten kann. Die Porto und Versandgebühren sollten also kein Problem darstellen, und trotzdem haben bis jetzt zum Ende des Jahres immer noch ein Drittel der Abonnenten das JugendSchach-Abo nicht bezahlt!

Ich möchte alle auffordern, im Verein zu prüfen, den Kassenwart zu befragen, ob das JugendSchach bezahlt wurde, denn natürlich kann so etwas auch in Vergessenheit geraten. Bitte kommen Sie noch in diesem Monat Ihrer Zahlungsverpflichtung nach. Bis jetzt hat der Schach-Echo-Verlag für die säumigen Zahler das Porto- und die Versandkosten vorstrecken müssen, und das ist ein unhaltbarer Zustand!

Übrigens laufen die Abos mit der derzeitig bestellten Heftanzahl im nächsten Jahr automatisch weiter, wenn sie nicht ausdrücklich noch im November gekündigt werden.
So, genug der unerfreulichen Sachen. Ich zumindest freue mich auf das 2. Jahr JugendSchach und hoffe, daß Sie/lhr als Leser dies auch tut und mit der gleichen Begeisterung weiterhin auf das neue Heft vom JugendSchach wartet, genauso wie ich gespannt weiterhin auf lhre/Eure         Leserbriefe warte, vor allem auf Reaktionen zu ,,Willi und die Schulschachgruppe“.
Viel Spaß weiterhin wünscht

Ihr / Euer Redakteur, 1. Vorsitzender der DSJ

Jörg Schulz

Aktuelles

Trotz „Puddinganschlag“ auf Platz 2 – Deutsche Mädchen beim Vierländerturnier
Auf der Zielgeraden abgefangen – Junges deutsches Team beim Achtländerturnier
Sven erfolgreich in Göteborg – Deutscher A-Jugendmeister von `88 berichtet
Hamburger Gastspiel in Leningrad – Städtevergleich mit UdSSR jetzt möglich

Schachserien

Endspielserie: Lösungen der Aufgaben aus Nr. 8
Training für Meister von morgen: Achter Teil – Schachpartien aus einem Guß
Willi und die Schulschachgruppe: Die allerschönste Angriffspartie
Erfolgreiche Jugendarbeit im Verein 6: Schachlehrer Klaus Lindörfer berichtet (2. Teil)
Terminkalender
Kombi-Ecke

JugendSchach Ausgabe 08/1989

Im letzten Vorwort habe ich Zornesblitze gen Altensteig zum Schachlehrer Josef Beutelhoff entsendet. Nun hat sich Josef Beutelhoff mit einem netten Brief bei mir gemeldet, und ich muß die Blitze umleiten nach Bonn, Bundespostministerium, zu Händen Herrn Schwarz-Schilling, denn die Unterlagen für die Kombinationsseite sollen an mich abgeschickt worden sein, nur angekommen sind sie nie… jaja die Post, Porto erhöhen und dann die Post nicht austragen… Aber jetzt weiß ich ja, daß ich erfolgreich auf den zweiten Versuch von ihm warten kann.

ln diesem Heft stellt sich Willie mit seiner Schachgruppe vor, diesmal speziell mit Ralf und seinen Eröffnungsproblemen. Wenn die Leser Gefallen finden an diesen Personen, will ich sie am Leben halten und mehr aus ihrem Schachleben berichten. Ich hoffe, daß Schachtraining in dieser verpackten Form eine gute Möglichkeit ist, auch die Jüngeren Leser zu interessieren, die sich vielleicht ja sogar darin wiedererkennen. Über Reaktionen sind Willie und Co dankbar!

Erstaunt bin ich, daß die Vereine die Spalte ,,Terminkalender“ nicht nutzen. Sie erreichen doch mit Ihrer Ausschreibung eine große Anzahl von Jugendgruppen im gesamten Bundesgebiet. Ihre Ausschreibung wird in einer Auflage von über 10.000 Heften in Deutschland verschickt und das auch noch kostenlos für Sie! Also warum nutzen Sie die Möglichkeit zur Werbung für Ihre Turniere nicht?
Problem Redaktionsschluß: Bis jetzt haben wir noch keine regelmäßigen Redaktionstermine angegeben, da wir relativ flexibel auf Turniere (Deutsche Meisterschaften, WM etc) reagieren möchten. Teilweise ist es auch ein Zeitproblem, das uns die Redaktionstermine hin- und herschieben läßt, denn JugendSchach wird natürlich neben unseren anderen täglichen Arbeiten erstellt. Deshalb sollte trotzdem ruhig jeder weiter seine lnformationen über Veranstaltungen, seine Artikel und Partieanalysen an mich schicken (Bitte nur an mich, nicht an den Schach-Echo- Verlag, dorthin wiederum nur die Bestellwünsche, Adressenänderungen etc – Arbeitsteilung!), die eingesendeten Artikel werden aul jeden Fall von mir verwertet, ins JugendSchach eingebaut, auch wenn das manchmal erst ein oder zwei Nummern später geschieht, die Probleme Aktualität und Platz sind oft schwer miteinander zu verbinden!
Auf jeden Fall freue ich mich, wenn Sie/Ihr weiterhin JugendSchach mit vielen Informationen und Artikeln versorgt, auch freue ich mich weiter über kritische, oder lobende Leserbriefe, wir entwickeln uns ja immer noch weiter; der immer größer werdende Leserkreis wird lhre/Eure Berichte mit großer Aufmerksamkeit lesen.

Bis zum nächsten JugendSchach grüßt Euch/Sie

Ihr / Euer Redakteur, 1. Vorsitzender der DSJ

Jörg Schulz

Aktuelles

Lange Nacht beim Länderkampf – Dennoch 14,5:9,5 Sieg beim Kampf gegen die Schweiz
Ein Festival mit besonderem Flair – JugendSchach-Leser berichten aus Biel
Stromausfall und Zugkommandos – H. Uhl über ein ungewöhnliches Turnier in Rumänien
Nachlese zur WM in Kolumbien – Bettina Trabert und IM Klaus Klundt kommentieren

Schachserien

Endspielserie: Bauernumwandlung mit der Unterstützung des Königs Teil 1 – b- g-Bauer
Kombi-Ecke
Willi und die Schulschachgruppe: Ärger mit der „vertrackten“ neuen Eröffnung
Erfolgreiche Jugendarbeit im Verein 5: Schachlehrer Klaus Lindörfer berichtet
Kombi-Ecke

JugendSchach Ausgabe 07/1989

Das neue Heft ist fertig geschrieben und kurz davor, an den Verlag geschickt zu werden, da plagt mich das schlechte Gewissen.
Zum einen habe ich im Heft Nr. 6 dem Hamburger Teilnehmer an der Deutschen B-Meisterschaft einen halben Punkt geklaut, denn nicht 2,5, sondern 3 Punkte erreichte Markus Hochgräfe, am Platz ändert das aber leider nichts, es bleibt beim 11. Platz für ihn.
Zum anderen hatte ich eine neue Serie für die jüngeren Leser von JugendSchach versprochen und habe es nicht geschafft, sie im Heft unterzubringen. Der Platz und die Zeit! ln Arbeit ist sie zwar, aber die 32 Seiten sind so schnell gefüllt, vor allem wenn es viel von so großen Turnieren wie den Weltmeisterschaften zu berichten gibt.

Mein Gewissen beruhigt sich wieder etwas, wenn ich an die WM-Artikel denke, denn gerade die Partien aus Puerto Rico sind so ausführlich und gut kommentiert, daß sie leicht verständlich und sehr gut für’s Training zu nutzen sind, genauso wie die Partien vom Kadettinnenturnier!     ln Heft 8 kommt auf jeden Fall ein großer Streifzug durch internationale Turniere wie Biel, Ungarn, Schweden, das als Ankündigung für alle, die mich mit Material so ausführlich versorgt haben.

Gestorben ist wohl die Idee, mit Hilfe des Schachgymnasiums Altensteig die Kombinationsseite neu zu gestalten. Ein Teilbericht von der WM erreichte mich zwar von Josef Beutelhoff, Schachlehrer in Altensteig, aber die Kombinationsseite nicht. Hat sonst ein Schachtrainer Lust, oder vielleicht eine Schachgruppe, ein Verein, diese Seite zu gestalten? Ansonsten wird sie erst einmal so bestehen bleiben, wie sie ist!

Man kann es gar nicht oft genug sagen, preiswerter als JugendSchach kann eine Schachzeitung gar nicht sein, aber es ist ja auch ein Sonderpreis extra für Jugendgruppen, mit dem nur Porto und Versand bezahlt werden. Hier noch einmal die Preisstaffelung vom JugendSchach:                  5 Exemplare x 10 Ausgaben (50 Hefte) jährlich nur DM 40,-
10 Exemplare x 10 Ausgaben (100 Hefte) jährlich nur DM 50,-
15 Exemplare x 10 Ausgaben (150 Hefte) jährlich nur DM 60,-
20 Exemplare x 10 Ausgaben (200 Hefte) jährlich nur DM 70,-
25 Exemplare x 10 Ausgaben (250 Hefte) jährlich nur DM 80,-
je weitere 10 Exemplare (100 Hefte) kosten je DM 10,- mehr.
Übrigens kann jederzeit die Bestellung beim Schach-Echo-Verlag verändert werden, falls das Interesse im Verein, der Schulschachgruppe größer geworden ist. Ein Tip für die Werbung in Schulschachgruppen: warum nicht einmal 40,- oder 50,- DM investieren und einige Hefte an Schulen, Schulschachgruppen verteilen, vielleicht mit Vereinsstempel versehen?

Gerade in den Schulen besteht bei den Lehrern und auch bei den Schüler/innen ein großes Interesse an Schachlektüre, da sie normalerweise keinen so großen Zugang dazu haben!

Bis zur nächsten Ausgabe grüße ich Euch/Sie herzlich

Ihr / Euer Redakteur, 1. Vorsitzender der DSJ

Jörg Schulz

Aktuelles

Eine WM mit Hindernissen – IM Markus Stangl berichtet über Kolumbien
Zweimal Bronze in Puerto Rico – Jugend-WM aus deutscher Sicht ein voller Erfolg
Erfolgreiche Jugend in Bagneux – 15 Teilnehmer aus der BRD beim Open in Frankreich
Training für Meister von morgen: Fortsetzung Siebter Teil – Faustregeln im Bauernendspiel
Neue Leute im Deutschen Schachbund – Bundestrainer GM Klaus Darga kommentiert (Fortsetzung)
Terminkalender
NIC-Base und seine Möglichkeiten – J.C. Roosendaal interviewt den Geschäftsführer von „New in Chess“

Schachserien

Erfolgreiche Jugendarbeit im Verein 4: Werbetag in Schulen / Breitensportturnier
Endspielserie: Der Durchbruch im Bauern-Endspiel (Teil2) – Bei gleicher Bauernzahl auf einem Flügel
Kombi-Ecke

JugendSchach Ausgabe 06/1989

Das erste Heft nach der Sommerpause steht ganz im Zeichen der Deutschen Jugendmeisterschaften, sind sie doch der Höhepunkt im Sportjahr eines Sportverbandes! Ausführliche Berichte, Stimmungsbilder und viele Partien sollen Euch/Ihnen einen umfassenden Eindruck von der Leistungsstärke der bundesdeutschen Jugendspitze geben.
Für so manchen werden viele Partien zu schwer sein, und das nach der im letzten Vorwort geführten Diskussion! Eigentlich sollte JugendSchach doch vermehrt auf die Jüngeren und schwächeren Leser eingehen, wie wir es auch angekündigt hatten. Ich bitte dafür um Verständnis, daß dies diesmal noch nicht umgesetzt wurde, aber ich glaube schon, es ist richtig, den Deutschen Meisterschaften so viel Platz einzuräumen.

Ab Heft 7 erscheint dann -so mein Plan- eine neue Serie für schwächere Jugendliche.
Die Kombinationsseite bleibt leider auch noch die alte, hier hatte ich Veränderungen angekündigt. Ich hatte mit dem Schachgymnasium Altensteig die Abmachung getroffen, daß von ihnen thematisch gestaltet, mit verschieden schweren Aufgaben, die Kombinationsseite übernommen wird. Leider kam aber nichts. Tägliches Laufen zum Briefkasten half nichts! Vielleicht ab der Septembernummer zusammen mit dem großen WM-Bericht, wenn Josef Beutelhoff wieder aus Puerto Rico zurück ist!

Immer noch laufen beim Schach-Echo Bestellungen für das JugendSchach ein. Um die Werbung in den Schulen und Vereinen zu erleichtern – denn es gibt noch viele, die JugendSchach nicht kennen, auch von Euren/Ihren Nachbarvereinen – hier noch einmal die Preisstaffelungen:           5 Exemplare x 10 Ausgaben (50 Hefte) jährlich nur DM 40,-
10 Exemplare x 10 Ausgaben (100 Hefte) jährlich nur DM 50,-
15 Exemplare x 10 Ausgaben (150 Hefte) jährlich nur DM 60,-
20 Exemplare x 10 Ausgaben (200 Hefte) jährlich nur DM 70,-
25 Exemplare x 10 Ausgaben (250 Hefte) jährlich nur DM 80,-
je weitere 10 Exemplare (100 Hefte) kosten je dm 10,- mehr.
Bezahlt wird mit dem Betrag nur das Porto und der Versand. Die Druckkosten trägt der Schach-Echo-Verlag.

Bestellungen sind bitte an den Verlag zu richten. Adresse siehe Impressum. Bei eventuellen Problemen mit dem Versand (eine Nümmer mal nicht erhalten) bitte ebenfalls gleich an den Verlag wenden. An die Redaktionsadresse bitte die vielen Berichte von Turnieren aus dem ln- und Ausland schicken.

Ein Dank an dieser Stelle an all jene, die JugendSchach mit Material versehen.
Daß dies so bleibt, wünscht sich und natürlich den vielen Lesern mit fröhlichen Grüßen verbleibend.

Ihr / Euer Redakteur, 1. Vorsitzender der DSJ

Jörg Schulz

Aktuelles

Spannendes Finale bei der A-Jugend – R. Appel nach Schlußspurt Deutscher Meister
Hattrick von Beatrix Lorenz – Zum dritten mal siegreich bei der Deutschen
Thomas Koch verteidigte den Titel – B- und C-Meisterschaften in Berlin-Neukölln
Nach Aufholjagd noch Meistertitel – Stephan Berndt mit Freiplatz zum Titel
Riesenbeteiligung bei den Jüngsten – Erste offizielle D-Jugendmeisterschaften
Terminkalender
Bettina Trabert schlug sich achtbar – DSJ-Vertreterin berichtet von IM-Turnier

Schachserien

Training für die Meister von morgen: Siebter Teil – Faustregeln im Bauernendspiel
Kombi-Ecke