Archiv für das Jahr: 2015

Schachzeitung JugendSchach Ausgabe 01 2016

Wir wünschen allen JugendSchach-Lesern frohe Weihnachten und einen guten Start in ein erfolgreiches neues Jahr 2016! Pünktlich zum Fest erscheint JugendSchach 1/2016 und wird es unter den ein oder anderen Weihnachtsbaum schaffen.
Wir wünschen wie immer viel Freude und Lernerfolg mit der neuen Ausgabe und freuen uns auf ein weiteres Jahr JugendSchach und JugendSchachVerlag!

Euer/Ihr JugendSchachVerlag


Im letzten Heft stellte ich die Frage, ob die Deutschen Nationalmannschaften es schaffen, genauso erfolgreich bei der Europameisterschaft der Mannschaften abzuschneiden wie der deutsche Nachwuchs in diesem Jahr?
Beide Mannschaften wurden gegen starke Konkurrenz jeweils Sechste und zeigten beide eine gute Leistung. Bis zur letzten Runde waren Medaillenplätze noch im Bereich des Möglichen. Hervorzuheben ist, dass in beiden Mannschaften der Nachwuchs eine wichtige Rolle spielte, wie man in diesem Heft nachlesen kann.
Insgesamt ein erfolgreiches Jahr 2015 fürs deutsche Schach!

Damit es so erfolgreich bleibt oder sogar noch eine Steigerung möglich ist, muss immer wieder trainiert werden, trainiert und nochmal trainiert. Wir von JugendSchach tun das unsrige dafür mit unseren Trainingsserien. Wichtig ist aber vor allem, dass man richtig trainiert. Und da ist immer noch entscheidend, dass man selbst arbeitet und nicht für sich arbeiten lässt. In der Rochade Europa fand ich ein interessantes Interview mit dem Weltklassespieler Pavel Eljanov, der zugleich ein hervorragender Trainer und Sekundant ist.
Auf die Frage, „Welchen Tipp können Sie bezüglich des Umgangs mit dem Computer geben?“ antwortete er: „Ich bin der Meinung, Amateurspieler sollten überhaupt keinen Computer benutzen! Das Wichtigste ist es, seine eigene Methode zu entwickeln, wie man Züge richtig berechnet. Aus diesem Blickwinkel betrachtet, kann eine dauerhafte Nutzung von Computern dieser Fähigkeit ernsthaft schaden. Das ist ungefähr so, als ob man jeden Tag mehrere Stunden Auto fährt ohne jegliche körperliche Bewegung. Das menschliche Gehirn muss wie jeder andere Muskel regelmäßig trainiert werden! Ich empfehle daher, die Partien der Großmeister ohne Computer zu verfolgen, um selbst herauszufinden was gerade auf dem Brett los ist.“
Pavel Eljanov hat mir aus der Seele gesprochen. Ein Problem des Jugendschachs und seiner „Trainer“ ist die übergroße Computergläubigkeit und die schwindende Bereitschaft selbst zu arbeiten.

Da passt es gut, dass mit der Nr. 01/2016 in JugendSchach eine neue Serie beginnt, mit der eine neue Methodik und Didaktik im Schachtraining vorgestellt wird, eine für die Kleinsten und Jüngsten, die auch Schach kennenlernen und lernen möchten, nur muss dies spielerisch geschehen, denn Kinder lernen neue Dinge hauptsächlich über das Spielen. „Kinderschach – Methodik I und II für Erzieher und Pädagogen“ mit jeweils einem zusätzlichen Übungsheft inklusive Diplom für die Kinder kann eingesetzt werden im Kindergarten, im Hort, aber auch in den ersten Klassen der Grundschule. Obgleich das Herangehen spielerisch ist, so wird doch auch hier zum eigenen Denken angeleitet und hingeführt, ganz im Sinne von Pavel Eljanov.

So wie es unsere Serien in JugendSchach auch tun. Und wir werden dies in 2016 dem nächsten JugendSchach-Jahr fortsetzen, wie es unsere Leserinnen und Leser gewohnt sind. Ich wünsche schon jetzt allen ein schönes, erfolgreiches Schachjahr 2016 und zuvor eine wunderbare Weihnachtszeit mit vielen Schachbüchern unterm Weihnachtsbaum!

In diesem Sinne mit herzlichen Grüßen

Ihr/Euer Jörg Schulz

 

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Schach spielen!

Aktuelles

Erfolgreich bei der Mannschaftseuropameisterschaft
Mannschafts-EM 2015
Regelecke (72)

Schachserien

Eröffnungsecke: Opferideen im Vorstoß-Franzosen
Kinderschach in Deutschland: Gemeinsam einen Zug voraus
KinderSchach Methodik 1 – Lektion Einleitung
Taktik Matt in 1 Zug
Taktik Matt in 2 Zügen
Die JugendSchach-Endspielkartei C.2.7: Material zum RTP: Turm und Bauer gegen Turm
Taktik für Fortgeschrittene und Vereinsschach
Kombiecke: Deutsche Ländermeisterschaft 2015 1
Schachtaktik 2016/01
Lösungen

JugendSchach

Terminkalender

DSJ-Forum

Vereinsförderung – Grünes Band für vorbildliche Talentförderung
Gesellschaft – Kooperation mit terre des hommes
Vereinsförderung – Sportplakette des Bundespräsidenten
Schulschach – Deutscher Schulschachkongress
Gesellschaft – Flüchtlinge werden Freunde
Mädchenschach – Mädchenaktionswochen
Termine – Termine – Termine

Schachzeitung JugendSchach Ausgabe 12 2015

Ich muss mich wiederholen: Ein Erfolg der Jugend jagt den anderen. Diesmal feiern wir den überraschenden Sieg bei der Weltmeisterschaft U16. Roven Vogel aus Sachsen ist der glückliche Weltmeister, der eine großartige Leistung erbrachte und mit 9 aus 11 ein Top-Turnier spielte.
Wir freuen uns mit ihm und die WM nimmt zurecht viel Platz in diesem Heft ein.

Damit ist die U16 international fest in der Hand des deutschen Nachwuchses, nachdem Leonid Sawlin schon Europameister U16 wurde.
Bei der WM in Griechenland gab es weitere tolle Ergebnisse des Nachwuchses und wir sind jetzt umso mehr gespannt, ob die Nationalmannschaften des Deutschen Schachbundes bei der Mannschaftseuropameisterschaft nachziehen können und in etwa so erfolgreich sein werden wie der Nachwuchs.

Eine weitere Weltmeisterschaft war vor einigen Wochen das Gesprächsthema unter den Schachspielern in ganz Deutschland, die Schnellschach- und Blitzweltmeisterschaft. Die absolute Weltspitze zu Gast in Deutschland, zu Gast in Berlin. Von vielen hörte man schon Wochen vorher, dass sie deshalb nach Berlin reisen würden. Zwar war lange Zeit nicht klar, wann und wo gespielt werden wird, doch die Weltelite mit Magnus Carlson an der Spitze, dem (ehemaligen) Weltmeister aller Klassen, direkt zu sehen, das zog magisch an.
Doch wie groß war dann die Enttäuschung vor Ort. So eine schlecht organisierte Weltmeisterschaft, zumindest was das Verhalten der Organisatoren gegenüber den Zuschauern anging, hatte man sich nicht vorgestellt, vorstellen können.
Die WM in Berlin geht in die Geschichte ein als die WM der vergebenen Chancen!
Ach wie gut hätte man Schach bei dieser WM doch der Öffentlichkeit präsentieren können. Doch nichts davon erlebte man vor Ort. Viele der Zuschauer reisten schimpfend und schwer enttäuscht schon am Eröffnungstag wieder ab, nachdem sie zuvor draußen und drinnen stundenlang warten mussten, um dann endlich in den Turniersaal gelassen zu werden. Ein Turniersaal, der gerade groß genug war für die Anzahl der gut 170 Spieler, aber nicht zwischen 500 und 1.000 Zuschauer zusätzlich fassen konnte. Man stand sich gegenseitig auf den Socken und sah nichts! Was dazu führte, dass die Zuschauer im Saal zu Smartphones und Tablets griffen und sich dort die Partiestellungen anschauten.
Die WM Veranstalter – die FIDE hat die WMs an eine schachfremde Agentur vergeben –, verweisen zwar stolz auf die Zugriffszahlen im Netz, echte Menschen, echte Schachfans vor Ort wollen sie aber anscheinend nicht haben. Man schenkte ihnen keine Beachtung, obgleich sie sogar gute Eintrittsgelder in die Kassen spülten.
Beobachtet man die Aktivitäten des Weltverbandes FIDE, so kann man darin eine Tendenz erkennen. Die Schachspieler ins Netz, in bezahlte Internetangebote locken, aber nicht direkt zum Spiel Mensch gegen Mensch. Eine gefährliche, schreckliche Entwicklung!

Nichtsdestotrotz zur nächsten Schachgroßveranstaltung gehen wir wieder hin und zuvor stärken wir uns mit dieser Ausgabe von JugendSchach!

In diesem Sinne mit herzlichen Grüßen
Ihr/Euer Jörg Schulz

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Schach spielen!

Aktuelles

Erlebnisreiche Tage im Harz für 36 Schüler im 9. Schachlager
15. Offenes U8 Turnier 2015 mit internationaler Beteiligung
Bayern triumphiert bei der Ländermeisterschaft
25 Jahre Jubiläumsevent
Roven Vogel ist Weltmeister!

Schachserien

Taktik Matt in 1 Zug
Taktik Matt in 2 Zügen
Beiträge zur Schachdidaktik 111: Das Zusammenspiel der Figuren 1 – Dame und Läufer
Taktik für Fortgeschrittene und Vereinsschach
Kombiecke – Weihnachtsquiz 2015
Schachtaktik 2015/12
Eröffnungsecke – Ben Oni – Lf4-System
Lösungen

JugendSchach

Terminkalender

DSJ-Forum

Gesellschaft – Kooperation mit terre des hommes
Gesellschaft – Flüchtlinge werden Freunde
Öffentlichkeitsarbeit – Schach auf Messen
Förderung Schach an Schulen – Qualitätssiegel Deutsche Schachschule
Vereinsförderung – Innovationsfond für Projekte erfolgreicher Jugendarbeit
Mädchenschach – Mädchencamp
Mädchenschach – Deutsche Vereinsmeisterschaft U20w
Jugendpolitik – UN Jugenddelegierte
Termine – Termine – Termine

Schachzeitung JugendSchach Ausgabe 11 2015

Ein Erfolg der Jugend jagt den anderen. Das hat es in der Form vielleicht noch nie gegeben. Eben noch bejubeln wir die Mannschaft, die Europameister wurde, da folgt mit Leonid Sawlin schon der nächste: Europameister U16!
Wir freuen uns mit ihm und sein Erfolg nimmt zurecht viel Platz in diesem Heft ein.

Nicht zu vergessen der Bronzeplatz bei der Weltmeisterschaft U20 von Matthias Blübaum.
Und noch weitere Jugendliche fallen durch hervorragende Ergebnisse auf. So haben wir Jan-Christian Schröder einen extra Artikel gewidmet, der unterdessen alle seine GM-Normen zusammen hat und nur noch auf die offizielle Ernennung durch die FIDE wartet. Ein weiterer Großmeister im Jugendalter! Und einer, der seinen eigenen Weg geht ohne nennenswerte Verbandsunterstützung. Wie ja auch der frischgebackene Europameister noch nicht mal im DSB-Kader ist.

Im letzten Vorwort hatte ich den Wunsch geäußert, dass möglichst viele Vereine und Schachfreunde den Flüchtlingen in unserem Land helfen und versuchen mit dem Schachsport bei der Integration zu unterstützen.
Unterdessen hat sich die Deutsche Schachjugend des Themas angenommen und unter dem Motto „Flüchtlinge werden Freunde“ einen eigenen Bereich auf der Internetseite der DSJ eingerichtet.
Dort findet man eine Tauschbörse, auf der zum Beispiel Spielmaterial angeboten und weitergegeben werden kann an Vereine, die in Flüchtlingsunterkünften aktiv werden. Dort finden sich auch viele Beispiele von Schulen, Vereinen, Privatpersonen, die aktiv sind.
Viele wollen das nicht an die große Glocke hängen, sie machen es einfach. Wir möchten trotzdem gerne darüber berichten, denn viele von uns haben das Gefühl helfen zu wollen, wissen aber nicht so recht, was geht, was ist möglich, was kann man machen. Dafür geben die Beispiele der anderen eine gute Hilfestellung, weshalb wir uns über Berichte und Kontakte freuen. Weitere Informationen finden die Leser im DSJ-Forum!
Und zudem finde ich, die große Bereitschaft zur Hilfe muss in den Vordergrund gerückt werden, damit nicht nur das Negative die Schlagzeilen bestimmt.

In diesem Sinne wünsche ich allen alles Gute und viel Freude mit dieser Ausgabe von JugendSchach!

Mit herzlichen Grüßen

Ihr/Euer Jörg Schulz

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Schach spielen!

Aktuelles

Leonid Sawlin Europameister
Sieben auf einen Streich
Der Nächste bitte! GM-Titel für Jan-Christian Schröder

Schachserien

Taktik Matt in 1 Zug
Taktik Matt in 2 Zügen
Beiträge zur Schachdidaktik 110: Durchbruchspunkte (2.Teil)
Eröffnungsecke: Klassischer Sizilianer – Sozin Angriff Teil 2
Taktik für Fortgeschrittene und Vereinsschach
Kombiecke: Jugendspieler bei den Vellmarer Schachtagen 2015
Schachtaktik 2015/11
Lösungen

JugendSchach

Terminkalender

DSJ-Forum

Gesellschaft – Flüchtlinge werden Freunde
Vereinsförderung – Qualitätssiegel für gute Kinder- und Jugendarbeit
Mädchenschach – Mädchen- und Frauenkongress
Gesellschaft – Kooperation mit terre des hommes
Kinderschach – Schach in Kindergärten
Ehrenamtsförderung – Jugend für Jugend Württemberg
Termine – Termine – Termine

Schachzeitung JugendSchach Ausgabe 10 2015

Frei nach der Schlagzeile „ Wir sind Papst“ betitelt Bernd Rosen seinen Artikel „Wir sind Europameister!“ Also Sie und ich und all die anderen.

Und wer wurde es nun am Brett?
Die deutsche Jugendauswahl mit Matthias Blübaum, Jan Christian Schröder, Thore Perske und Vincent Keymer gewann die europäische Mannschaftsmeisterschaft U18 im benachbarten Polen. Das ist uns natürlich einen ausführlichen Artikel wert. Mit vielen Stellungen, Partien, Aufgaben, wie man es vom Autor Bernd Rosen gewohnt ist.

Bei der EU-Meisterschaft, die traditionell in Mureck in der Steiermark in Österreich ausgetragen wird, regnete es ebenfalls aufgrund sehr guter Leistungen Medaillen für den deutschen Nachwuchs.

Ist er also doch nicht so schlecht, wie immer geargwöhnt wird, wenn er mit China, Indien, Russland und anderen osteuropäischen Ländern kritisch verglichen und beäugt wird?
Mir kommt das immer vor wie der berühmte Vergleich von Äpfeln und Birnen. Man kann es machen, nur das Ergebnis ist vorherbestimmt.

Aber auch das „kleinere“ Schach kommt wieder vor mit einem Bericht über ein Schach- und Erlebniscamp, das der Verein „Schach ohne Grenzen“ ausrichtet.

Bei „Schach ohne Grenzen“ kommt mir der Wunsch in den Sinn, dass möglichst viele Vereine sich doch bitte an den vielfältigen Hilfsaktionen zugunsten der in unser Land kommenden Flüchtlinge beteiligen und Kontakt aufnehmen mögen zu den Flüchtlingsunterkünften, um den Kindern und Jugendlichen ein Schachangebot zu unterbreiten, damit sie Abstand gewinnen können von der Flucht, den Erlebnissen und einfach einmal wieder ungestört spielen können. Ich setze auf viele Initiativen der Vereine, die Flüchtlinge in ihr Vereinsheim einladen, die selbst in die Flüchtlingsheime gehen.

In diesem Sinne wünsche ich allen alles Gute und viel Freude mit dieser Ausgabe von JugendSchach!

Mit herzlichen Grüßen

Ihr/Euer Jörg Schulz

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Schach spielen!

Aktuelles

Schach- und Erlebniscamp 2015
Erfolge bei der EU-Meisterschaft
Wir sind Europameister!

Schachserien

Taktik Matt / Vortel in 1 Zug
Taktik Matt / Vorteil in 2 Zügen
Die JugendSchach-Endspielkartei C.1.3: Material zum RTP: Turm gegen Bauer
Beiträge zur Schachdidaktik 109: Durchbruchspunkte Teil 1
Eröffnungsecke: Klassischer Sizilianer – Sozin Angriff Teil 1
Taktik für Fortgeschrittene und Vereinsschach
Kombiecke: Deutsche Jugendmeisterschaft 2015 Teil 3
Schachtaktik 2015/10
Lösungen

JugendSchach

Terminkalender

DSJ-Forum

Schachlehre  – FIDE Schulschachkommission und der Methodenkoffer
Öffentlichkeit – das hab‘ ich durch Schach gelernt
Sportgeschichte – Symposium Schach (in) der DDR
Sportpolitik – Olympiabewerbung Hamburg
Öffentlichkeit Mädchenschach – Mädchenaktionswochen
Gesellschaft – Kooperation mit terre des hommes
Termine – Termine – Termine

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Kinderschach 2.0 Teil II

Harald Niesch: Lehrerhandbuch Kinderschach - Methodik II für Erzieher und Pädagogen

Lehrerhandbuch Kinderschach – Methodik II für Erzieher und Pädagogen

JugendSchachVerlag, Hardcover, Deutsch, ISBN: 978-3-944710-07-5, 92 Seiten, 2015.

Großformatiges, farbiges Lehrerhandbuch Kinderschach Methodik für Erzieher und Pädagogen. Empfohlen für die Nutzung im Kindergarten und in der Grundschule Klasse 1 und 3.

Enthält alles an Schachwissen und Pädagogik, was Sie benötigen, um einer Gruppe von 6- bis 9- Jährigen in einem Jahr die Beschäftigung mit Schach näherzubringen.

– didaktische Methoden
– vielfältige kleine Spiele
– methodische Tipps

Passend zum Lehrerhandbuch gibt es die Arbeitsblätter in Form eines Übungsheftes für die Kinder, in welchem das Schachwissen mit zahlreichen spielerischen Übungsmethoden (z.B. Malen nach Zahlen) erlernt und gefestigt wird.

Inhaltsverzeichnis:

Empfehlung 02
Inhaltsverzeichnis 03
Einleitung 04
Hinweise zur Nutzung dieser Methodik? / Impressum 05
Partiebeginn

1.

Partienotation 06

2.

Eröffnungensgrundlagen 10

3.

Eröffnungsbeispiele 14
Mattsetzen

4.

Mit zwei Damen 18

5.

Mit Dame und König 22

6.

Mit zwei Türmen 26

7.

Mit Turm und König 30
Angreifen und Verteidigen

8.

Vorteilhafter Abtausch?/?Materialgewinn 34

9.

Spieß 38

10.

Doppelangriff 42

11.

Die Bauerngabel 46

12.

Die Springergabel 50

13.

Fesselung 54

14.

Abzugsschach 58

15.

Gedeckte und ungedeckte Figuren 62

16.

Mattmotive 66

17.

Mattdrohungen abwehren 70
Glossar 74
Lösungen des Übungsheftes II 76
Methodenkoffer der DSJ 86
Methodische Materialien 88

Kinderschach Übungsheft II für Kinder

Kinderschach Übungsheft II für Kinder

JugendSchachVerlag, geheftet, Deutsch, ISBN: 978-3-944710-08-2, 44 Seiten, 2015.

Kinderschach Übungsheft II und Urkunde Kinderschach II

Farbenfrohes, kindgerechtes Schach Übungsheft für Kinder. Das Schachwissen wird mit zahlreichen spielerischen Übungsmethoden (z.B. Malen nach Zahlen, Labyrinth, Kreuzworträtsel, Schachsudoku) erlernt und gefestigt.

Inhaltsverzeichnis:

Empfehlung

Inhaltsverzeichnis

Partienotation

Schattenbilder

Eröffnungsgrundlagen

Unterschiede

Eröffnungsbeispiele

Suchbilder

Mattsetzen mit zwei Damen

Labyrinth

Mattsetzen mit Dame und König

Figurenrechnen

Mattsetzen mit zwei Türmen

Malen nach Zahlen

Mattsetzen mit Turm und König

Bilderrätsel

Vorteilhafter Abtausch/Materialgewinn

Rechnerei

Spieß

Wörter-Misch-Masch

Doppelangriff

Rechenstern

Bauerngabel

Deutsch-Englisch

Springergabel

Versteckte Schach-Wörter

Fesselung

Zahlenpyramide

Abzugsschach

Schach-Sudoku

Gedeckte und ungedeckte Figuren

Schneckenrätsel

Mattmotive

Kreuzworträtsel

Mattdrohungen abwehren

Labyrinth

Abschlusstest

 

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