Archiv der Kategorie: 2011

JugendSchach Ausgabe 12 2011

Sie sind es gewohnt, und darauf sind wir stolz, dass gerade im Bereich der Lehrserien Ernsthaftes geboten wird. Und Sie als Leser überprüfen dies auch immer, wie gerade Bernd Rosen erfahren musste, der in seiner neuen Endspielfolge gleich zu Beginn auf einen Leserbrief eingeht. Wir freuen uns und bedanken uns dafür, dass wir so kritisch begleitet werden und ab und an, auf nicht zu vermeidende Fehler aufmerksam gemacht werden, denn dies zeigt uns, dass die Partiebeispiele und Aufgaben wirklich genau studiert werden. Wobei ich jetzt nicht sagen will, dass unsere Autoren Fehler absichtlich einbauen, um dies zu überprüfen. Nein, das passiert von alleine.

Uwe Kersten überschreibt seine Eröffnungsserie diesmal wie folgt: „Das Rennen – von Griechen, der Formel 1 und unglaublicher Beschleunigung“. Und in der Regelecke von Klaus Deventer findet sich folgendes: „Erfolgt aber diese Verständigung (über eine Umwandlung des auf die achte Reihe gekommenen Bauerns) nicht, dann geht die Partie ganz einfach weiter, als wäre nichts geschehen. Der Unglücksbauer bleibt also, sozusagen als hölzernes Hindernis, stehen wo er ist. Ziehen darf er nicht, denn weiße Bauern dürfen von der achten Reihe aus nirgendwo hin. Der Bauer darf aber auch nicht einfach so vom Brett genommen werden, allenfalls dürfte Schwarz den Bauern schlagen, wenn er das nach der Stellung für sinnvoll hält.“

In beiden Beispielen aus diesem Heft mag man nun doch an der Ernsthaftigkeit der Beiträge dieser Zeitung zweifeln. Doch ich kann die Leser beruhigen. Im zweiten Fall handelt es sich um Betrachtungen eines Juristen. Da kann so etwas schon mal vorkommen. Die machen sich gerne mal so ihre Gedanken. Und im ersten Fall befand sich der Autor wohl noch im Halloween-Fieber oder bereitete sich gerade auf den 11.11. vor. Beide Vorkommnisse brachten ihn zu einer tollen Partiekommentierung, die ich nur wärmstens empfehlen kann, es macht Spaß diesem Formel 1 Schachrennen beizuwohnen.

Und damit ist das zwölfte Heft dieses Jahrganges fertig gestellt und wieder liegt ein Jahr JugendSchach hinter uns, hinter mir und den Autoren. Ich bedanke mich bei den Autoren für ihre tolle Arbeit, und bei Ihnen den Lesern für Ihre Treue und Ihre immer wieder ermutigenden Zuschriften.

Ich verabschiede mich mit den besten Wünschen für das nächste JugendSchachjahr!

Ihr Jörg

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Schach spielen!

Erklärung der Spielstärkesymbole

Aktuelles
4 – Nationen – Turnier in Antwerpen/ Belgien
Erfurter Jugendopen
4. Herborner Jugend-Open 2011

Schachserien
Taktik Matt in 1 Zug
Taktik Matt in 2 Zügen
Die Endspielkartei – H7
Schachstrategie (37)
Beiträge zur Schachdidaktik (69)
Eröffnungsecke Weihnachtsspezial
Taktik für Fortgeschrittene und Vereinsschach
Kombiecke Weihnachtsquiz
Schachtaktik (12)
Lösungen

JugendSchach

Terminkalender

Aktuelles
Regelecke (56)

DSJ-Forum
Öffentlichkeitsarbeit – neue Produkte
Ausbildung – Schulschachpatent
Ausbildung – Seminar für engagierte Jugendliche
Verbandspolitik – Jugendhauptausschuss der dsj
Verbandspolitik – gegen sexualisierte Gewalt im Sport
Allgemeine Jugendarbeit – Olympisches Jugendlager dsj
Öffentlichkeitsarbeit – Videowettbewerb 2012
Termine – Termine – Termine


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JugendSchach Ausgabe 11 2011

Es ist wieder die Zeit der internationalen Jugendmeisterschaften angebrochen. Es beginnt mit der Europameisterschaft, gefolgt von der Weltmeisterschaft. Deutschland ist immer mit einer großen Delegation vertreten, was bewusst gefördert wird vom Verband, denn bei diesen Turnieren kann man wichtige Erfahrungen sammeln und etwas für die eigene Motivation tun, so heißt es.

Gleichsam beginnt aber auch wieder die Zeit der Kritik an den Leistungen des deutschen Nachwuchses, der einer großen Schachnation so nicht entspricht, wie man zu hören bekommt. An den Trainern liegt es. Zu schlecht bezahlt werden sie, und unter ihnen sind zu wenige Titelträger.

Bei letzterem Argument frage ich mich dann immer, ob man besser arbeitet mit den Jugendlichen, wenn man mehr Geld bekommt, und wer eigentlich die Trainer ausbildet? Ist es nicht der Verband, der dies tut? Wenn also die Qualität der Trainer so schlecht sein soll, ist dann nicht eigentlich die Ausbildungsarbeit des Verbandes infrage zu stellen, wo doch der Verband darauf achtet bei der Nominierung der Trainer bei EM und WM, dass dies A-Trainer sind, also von ihm ausgebildete?

In diesem Heft hat der A-Trainer Bernd Rosen, immerhin vom DSB vor einigen Jahren als Trainer des Jahres ausgezeichnet, das Abschneiden der Teilnehmer des DSB gewürdigt und verschiedene Partien kommentiert. Und in seinem Artikel finden sich auch einige Bemerkungen zum Leistungsvergleich und zur Erwartungshaltung an Ergebnisse, die zu erzielen sein müssten. Ich finde einige nachdenkenswerte Gedanken, weshalb ich sie hier im Vorwort gleich noch mal abdrucke:

„Prognosen (bei EM und WM) sind äußerst schwierig zu treffen, da die ELO-Zahlen noch nicht einmal annähernd die reale Spielstärke spiegeln. In vielen Ländern insbesondere Osteuropas werden deutlich weniger Turniere bei der FIDE zur Auswertung angemeldet als es bei uns der Fall ist. Das führt dazu, dass Spieler aus diesen Ländern oft weit stärker spielen, als es ihre Zahl andeutet. Hinzu kommt der Umstand, dass in starken Schachnationen die Konkurrenz deutlich stärker ist und Teilnehmer an der Jugendeuropameisterschaft oft wesentlich mehr Turnierhärte mitbringen – sie kämpfen wirklich bis zur „letzten Patrone“.

Nun schauen wir gespannt auf die kommende Weltmeisterschaft in Brasilien. Ich zumindest wünsche allen ein schönes Turnier und mögen ihre Erwartungen und Hoffnungen in Erfüllung gehen und nicht nur die der anderen!

Viel Spaß und Freude an diesem Heft wünscht allen

Ihr/Euer Jörg Schulz

 

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Schach spielen!

Erklärung der Spielstärkesymbole

Aktuelles
Liechtensteiner Jugendmeisterschaften
Jugendeuropameisterschaft

Schachserien
Taktik Matt in 1 Zug
Taktik Matt in 2 Zügen
Beiträge zur Schachdidaktik (68)
Eröffnungsecke – Sizilianisch Perenyi Angriff
Taktik für Fortgeschrittene und Vereinsschach
Kombiecke – LGA Premium Cup
Schachtaktik (11)
Lösungen

JugendSchach

Terminkalender

Aktuelles
Regelecke (55)

DSJ-Forum
Allgemeine Jugendarbeit – der Methodenkoffer
Schulschach – Schulschachkongress
Verbandsarbeit – Tag der Freiwilligentätigkeit
Ausbildung – Öffentlichkeitsseminar für Jugendliche
Öffentlichkeitsarbeit – Jugendmesse YOU
Ausbildung – DSJ – Akademie
Öffentlichkeitsarbeit – Videowettbewerb 2012
Vereinsförderung – das besondere Turnier
Allgemeine Jugendarbeit – Ferienaktion im Museum
Termine – Termine – Termine

 

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JugendSchach Ausgabe 10 2011

In welchem Alter soll mein Kind mit Schach anfangen? Ab welchem Alter kann man Schach spielen?

Die einen sagen so, die anderen genau das Gegenteil, eine richtige oder falsche Antwort gibt es auf die Frage nicht. Die Leistungssportorientierten versuchen immer die Position durchzusetzen, gut wird man nur, wenn man ganz früh anfängt. Das ist bestimmt hilfreich, zwingend notwendig aber nicht. Andere haben wiederum Befürchtungen, Schach kann in jungen Jahren überfordern. Für dieserlei Ängste besteht aber auch kein Anlass. Fakt ist, und das zeigen unterdessen auch mehrere Kindergärten, Schach kann man schon in frühen Jahren, im Kindergartenalter erlernen. Eine Überforderung findet nur dann statt, oder es kann zu einer Überforderung kommen, wenn das spielerische Element in den Hintergrund gedrängt wird, wenn man zu früh zu viel will.

Ein schönes Beispiel ist die Nummer eins der Welt, Magnus Carlsen. Früh hat er in der Familie Schach gelernt, fand das Spiel dann langweilig und hat sich anderen Dingen zugewandt. Einige Jahre später fand er dann plötzlich von sich aus Gefallen am Schachspiel, und wir sehen alle, was daraus geworden ist.

Kinder selbst wollen hauptsächlich spielen. Und zwar ihr Schach, und das unterscheidet sich vom Erwachsenenschach. Es ist noch nicht planvoll, es umfasst nicht das gesamte Brett mit allen Figuren, da Kinder das Sichtfeld dafür noch gar nicht haben und so weiter.

Wenn man das akzeptiert und ebenso akzeptiert, dass das Erlernen von Schach altersgemäß und in Stufen stattfinden muss, und im Vordergrund immer nur zu stehen hat Spaß, Spaß und noch mal Spaß, dann kann Schach in jedem Alter erlernt werden.

Die Deutsche Schachjugend hat zusammen mit dem Trainer Bernd Rosen extra für Kinder im Kindergartenalter „Chessys Schachschule“ mit umfangreichem Lernmaterial herausgebracht. (Zu beziehen in der Geschäftsstelle der Deutschen Schachjugend in Berlin).

Wer darüber hinaus noch mehr zum Kinderschach erfahren möchte, wo es Turniere gibt, wer nach Trainingsmaterial sucht, dem sei die Seite www.fritzundfertig.de empfohlen, die in Kooperation von ChessBase und der Deutschen Schachjugend erstellt wurde und redaktionell von Bernd Rosen betreut wird. Wie es der Name schon verrät, orientiert sich die Kinderseite an der vielmals prämierten Schachlernsoftware Fritz & Fertig von ChessBase.

Und in dieser Ausgabe von JugendSchach finden sich zum Thema Kinderschach auch gleich zwei Artikel, einmal einer zur EU-Meisterschaft mit dem wunderbaren Erfolg von Kevin Tong, und einer über ein Kinderturnier in Württemberg, bei dem das spielerische Element wieder deutlich zutage tritt.

Viel Spaß und Freude an diesem Heft wünscht allen

Ihr/Euer Jörg Schulz

 

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Schach spielen!

Aktuelles
Universiade erstmals mit Schachbeteiligung
9. EU-Meisterschaft mit deutschem Erfolg
Offene Baden-Württembergische U8-Meisterschaft 2011

Schachserien
Taktik Matt in 1 Zug
Taktik Matt in 2 Zügen
Die JugendSchach-Endspielkartei Gliederung
Die JugendSchach-Endspielkartei B.1.3.3
Schachstrategie Gliederung
Schachstrategie (36)
Beiträge zur Schachdidaktik (67)
Eröffnungsecke – Ben Oni Verteidigung Teil 2
Taktik für Fortgeschrittene und Vereinsschach
Kombiecke – DEM 2011 Teil 3
Schachtaktik (10)
Lösungen

JugendSchach

Terminkalender

DSJ-Forum
Verbandsarbeit – Tag der Freiwilligentätigkeit
Verbandsarbeit – Ehrung für junges Engagement
Öffentlichkeitsarbeit – Jugendkreativwettbewerb
Öffentlichkeitsarbeit – www.fritzundfertig.de
Internationale Jugendarbeit – Austausch mit Japan
Öffentlichkeitsarbeit – Schach auf der YOU
Termine – Termine – Termine

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JugendSchach Termine im Dezember 2011

im Dezember 2011 finden folgende Schachveranstaltungen statt:

 

04.12.2011
3. Soester Sparkassen-Nikolaus-Cup

des Schachvereins Soest 1926

Austragungsort: Siegmund-Schultze-Haus in Soest, Wegbeschreibung auf unserer Homepage

Zeitplan:
10.00 Uhr Anmeldeschluss
10.30 Uhr 1-5 Runde
13.15 Uhr – 14.00 Uhr Mittagspause
14.00 Uhr 6-9 Runde
ca. 17.00 Siegerehrung

Wer sich trotz Voranmeldung nicht bis zum Anmeldeschluss bei der Turnierleitung angemeldet hat, verliert die Startberechtigung!

Spielmodus: 9 Runden Schweizer System, 15 Minuten pro Spieler und Partie. Bei Punktgleichheit zählt Summenwertung, danach Buchholzwertung.

Altersklassen: U10 Jahrgang 2002 und jünger, U12 Jahrgang 2000 und jünger U14 Jahrgang 1998 und jünger, U16 Jahrgang 1996 und jünger

Voranmeldung erforderlich (Name, Verein und Jahrgang), da max. 60 Teilnehmer, sonst keine Teilnahmegarantie

Startgeld: € 5, – bei Anmeldung bis 30.11.2011, danach € 7,-, Knax-Club Mitglieder € 4,– (Knaxausweis vorlegen) Zahlung nur am Tuniertag

Preise: Pokale für die drei Erstplatzierten jeder Altersklasse, Urkunden und Sachpreise für alle Teilnehmer, Pokal für das beste Mädchen jeder Altersklasse, Preis für das beste Vereinsteam, Altersklassen übergreifend die vier besten Spieler werden gewertet

Anmeldung: über unsere Homepage www.schach-soest.de oder Telefon 02921/ 52771 Iris Müller ab 19.00 Uhr

Kontakt per Telefon: nur am Turniertag (Verspätung etc.) 02921/ 347930 (Siegmund-Schulze-Haus)

Verpflegung: Günstige Verpflegung am Turniertag steht bereit!

An alle Begleiter: an diesem Tag sind die Soester Geschäfte von 13.00 – 18.00 Uhr geöffnet, ebenso der Weihnachtsmarkt ab 11.00 Uhr

mit freundicher Unterstützung der Sparkasse Soest

 

 

17.12.2011
SchachTeamCup AARTAX 2011

Turniere:
A – Für Teams mit zwei Mitarbeitern einer Firma
B – Für Teams mit zwei Mitgliedern einer Familie
C – Für Teams mit zwei Mitgliedern eines Vereins
D – Für Teams mit zwei Senioren Ü60 oder Ü55w
E – Für Teams mit zwei Spielern U12

Für Turniere D, E auch Einzelanmeldung mit „Partnersuche“ möglich.

Spielort: Internationales Congress Center Dresden, Ostra-Ufer 2, 01067 Dresden

„Austragungsort der Schacholympiade Dresden 2008“

Veranstalter: Ran ans Brett e.V., Oskar-Mai-Str. 6, 01159 Dresden

Verantwortlich: Hans Bodach

Turnierleiter: Steffen Banda

Zeitplan: bis 14:00 Uhr persönliche Registrierung am Computer,
Partiebeginn 14:30 Uhr, Siegerehrung ca. 19:00 Uhr

Modus: Gespielt werden 5 Partien nach Schweizer System

Bedenkzeit: 20 Minuten je Partie und Spieler

Startgeld:
-A,B,C 20 € je Team (10 € je Spieler)
-D,E 10 € je Team ( 5 € je Spieler)
-Ermäßigt 0 € für Titelträger im Schach GM, IM, FM

Zu überweisen an:
Ran ans Brett
Konto: 653890104
BLZ 10010010
Postbank Berlin

Bei Bezahlung nach dem 10.12.11 + 5,-€ / +3,-€ je Spieler.

Anmeldung: steffen.banda(at)freenet.de oder beim Veranstalter unter Angabe von Name, Vorname, Turnier A/B/C/D/E, Firma/Familie/Verein, Alter sowie DWZ und Schachtitel. Anmeldungen vor Ort möglich, solange die Plätze reichen.

Pokale:
-Siegerpokale für Platz 1 in allen fünf Turnieren
-Firmenpokal, Familienpokal sowie Vereinspokal nach Anzahl der Teilnehmer in den Turnieren A+B+C+D+E

Preise:
-A,B,C Platz 1 = 100 €, Platz 2 bis 3 Sachpreise
-D,E Platz 1 bis 3 Sachpreise
-Auslosung von Sachpreisen ab Platz 4 in jedem Turnier im Gesamtwert von mindestens 50 % des Startgeldes

Vielen Dank an:
AARTAX Hagendorf GmbH – Steuerberatungsgesellschaft
Internationales Congress Center Dresden

JugendSchach Termine im November 2011

01.11.2011
12. Eppinger Jugend – Open

Beginn: 10:15 Uhr

Meldeschluss: 9.30 Uhr , Vorangemeldete Spieler 10:00 Uhr

Spielort: Stadthalle Eppingen, Berliner Ring (Südstadt, etwa zehn Gehminuten vom Bahnhof Eppingen entfernt)

Anreise: siehe Homepage des SC Eppingen, Eppingen ist sehr gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen, z.B. mit der Stadtbahn Baden-Baden – Karlsruhe – Heilbronn- Öhringen, Linie S 4, sowie mit der S-Bahn, Linie 5, Heidelberg – Sinsheim – Eppingen aus dem Rhein-Neckarraum

Startgeld: 5.- Euro – Bitte bis zum 30.10.2011 voranmelden! (bei Erreichen der Spielerhöchstzahl können Nachmeldungen nicht berücksichtigt werden.)

Anmeldung:
an Jonas Reimold, Mobiltelefon: 0178/6816970, E-Mail-Adresse Spielleiter(at)Schachclub-Eppingen.de

Bei der Anmeldung werden folgende Angaben benötigt:
Name, Vorname, Geb-Datum, Verein, DWZ (falls vorhanden), gewünschtes-Turnier

Modus: U 18, U 16, U 14, U 12, U 10 und U 8: jeweils 7 Runden Schweizer System, Bedenkzeit 20 Minuten je Partie bzw. Spieler

Einteilung: Stichtage U 18: 01.01.1994, U 16: 01.01.1996, U 14: 01.01.1998, U 12: 01.01.2000, U 10: 01.01.2002 und U 8: 01.01.2004

Preise: Die Plätze 1 – 3 jeder Klasse erhalten Pokale und Urkunden, außerdem Medaillen für jeden Teilnehmer,

Für das leibliche Wohl in der bewirteten Stadthalle sorgt wiederum bestens der SC Eppingen.

Schachclub Eppingen
Jonas Reimold
Spielleiter

www.Jugendopen.Schachclub-Eppingen.de

JugendSchach Ausgabe 09 2011

Auf der Internetseite des Deutschen Schachbundes fand sich dieser Tage eine Stellungnahme der Präsidentin Diana Skibbe vom Thüringischen Schachbund, in der sie Stellung bezieht zum Thema Schulschach:

„Zurück kommen möchte ich noch einmal zum Thema Schulschach: In Thüringen hatten wir bereits kleine Erfolge erringen können in der Zusammenarbeit mit der Politik. So haben wir mit Hilfe des Kultusministeriums bereits mehrmals einen Schulschachpatentlehrgang angeboten. Hier engagiert sich die aus Thüringen stammende Schulschachreferentin der Deutschen Schachjugend Kirsten Siebarth. Außerdem hatten wir für zwei Jahre eine Stelle mit Bundes- und EU-Fördermitteln erhalten. So wurde es uns möglich, gezielt Schulschacharbeitsgemeinschaften zu unterstützten. Leider konnte diese Stelle nicht weitergeführt werden. Da ich inzwischen im Schulamt Thüringen arbeite, habe ich Einblick in die sich nun bietenden Möglichkeiten mit Förderprogrammen. Ich möchte auf dieser Basis, Schach als Unterrichtsfach an die Schulen bringen. Doch auch dabei müssen alle an einem Strang ziehen: Schachvereine vor Ort, Schulen, Politik und Wirtschaft. Ich weiß, dass es in Deutschland bereits mehrere Versuche mit ähnlicher Zielstellung gab – und das mit durchaus auch großartigen Erfolgen. Ich denke da an Trier, Lübeck, München oder auch Magdeburg. Doch überall sind Stiftungen notwendig oder Sponsoren und oft müssen die Eltern Beiträge für den Schachunterricht aufbringen. Sollte nicht aber Schach ein Bildungsgut für alle Menschen sein und damit eine staatliche Aufgabe? Mit den Worten: „Ich habe einen Traum“ ging ein großer Politiker in die Geschichte ein. Ich habe auch einen Traum und ich bin mir sicher, viele der Schach spielenden Menschen nicht nur in Thüringen unterstützen diesen Traum…“

Soweit das Zitat. Das Schulschach in Deutschland boomt in den Grundschulen. Ein weiterer fester Bestandteil ist es in den Gymnasien, schon weniger in den Gesamtschulen und noch weniger in den anderen Schulformen, die früher mal flächendeckend mit Haupt- und Realschulen bezeichnet wurden. Im letzteren Bereich gibt es zwar viele Inseln, in denen Schach angeboten wird, richtig verbreitet hat es sich aber noch nicht. Dabei ist doch eines der Vorzüge von Schach, dass es wirklich von jederfrau und jedermann gespielt werden kann. Also müssen wir verstärkte Anstrengungen an den Tag legen, um in allen Schulformen Schach zum Angebot zu machen.

Deshalb liegt der thematische Schwerpunkt im redaktionellen Teil dieses Heftes auf dem Schach im Haupt- und Realschulbereich, oder Stadteilschulen, Sekundarschulen, oder wie immer die neuen Schulformen heißen, die sich aber alle um die gleichen Schülerinnen und Schüler kümmern. Gerade die bildungspolitischen Aspekte von Schach sind in diesen Schulformen besonders wichtig.

Ansonsten wirft Bernd Rosen noch einmal einen Blick zurück auf die Deutschen Meisterschaften der Kinder und Jugendlichen und Uwe Kersten widmet seine Kombiecke auch diesem wichtigsten Jugendturnier in Deutschland.

Viel Spaß und Freude an diesem Heft wünscht allen

Ihr/Euer Jörg Schulz

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Schach spielen!

Aktuelles
Deutsche Meisterschaft der Haupt- und Regelschulen
22. Euregio-Schach-Turnier in Ibbenbüren 5

Schachserien
Taktik Matt in 1 Zug
Taktik Matt in 2 Zügen
DEM 2011 (Partienrückblick Teil 2)
Eröffnungsecke – Ben Oni Verteidigung Teil 1
Beiträge zur Schachdidaktik (66)
Taktik für Fortgeschrittene und Vereinsschach
Kombiecke – DEM 2011 Teil 2
Schachtaktik (9)
Lösungen

JugendSchach

Terminkalender

DSJ-Forum
Öffentlichkeitsarbeit – Videowettbewerb
Schach mit Kindern – Kinderschachcamp
soziale Partnerschaft – terre des hommes und DSJ
Schulschach – Qualitätssiegel Deutsche Schachschule
Schulschach – Schach in sozialen Brennpunkten
Ausbildung – DSJ Akademie
Termine – Termine – Termine

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JugendSchach Ausgabe 08 2011

Angekündigt war die Großveranstaltung schon seit einiger Zeit, die Deutschen Jugendmeisterschaften der Deutschen Schachjugend sind nun schon wieder Geschichte. Doch in der Zeitung JugendSchach finden sie noch ihren Platz mit Bericht, Fotos und natürlich Partiematerial, das Bernd Rosen für die Leser zusammengestellt hat.

Auf der Eröffnungsfeier der Meisterschaft werden auch immer die Spielerinnen und Spieler des Jahres in den Kategorien U20 und U14 gekürt.
Der Bundesnachwuchstrainer stellt nach den Ergebnissen und Ereignissen des Jahres 2010 eine Auswahl zusammen und im Internet kann abgestimmt werden. JugendSchach stellt Preise und bewirbt diese wichtige und anerkannte Spielerwahl.
Und wer waren die glücklichen Gewinner?

In der U20 gewann Niclas Huschenbeth, der extra aus Hamburg für die Preisverleihung anreiste und Anja Schulz aus Sachsen.
In der U14 ging es bei den Mädchen besonders knapp zu, nur Stellen hinter dem Komma entschieden über Sieg oder zweiten Platz. Die glückliche, strahlende Siegerin war am Ende Fiona Sieber aus Niedersachsen vor Filiz Osmanodja aus Sachsen. Bei den Jungs gewann nicht unerwartet Rasmus Svane aus Schleswig-Holstein.

Nach diesem spektakulären Auftakt bietet die Meisterschaft eine Woche lang ein buntes, vielseitiges Programm mit vielen Turnieren, sehr interessanten Nebenveranstaltungen und sogar am Ende eine Deutsche Familienmeisterschaft. Einiges findet sich in dieser Ausgabe wieder, wer aber alles noch mal ausführlich nachempfinden will, dem sei die Internetseite www.dem2011.de empfohlen.

Die Meisterschaft und hier vor allem der Zweikampf der starken Großmeister Jan Gustafsson und Laurent Fressinet (Frankreich) wurde unterstützt vom Partner des Deutschen Schachbundes HonorarKonzept. Dessen Geschäftsführer Volker Britt war einen Tag lang zu Besuch und zeigte sich tief beeindruckt von der Qualität und Professionalität der Veranstaltung.

Viel Spaß und Freude an diesem Heft wünscht allen
Ihr/Euer Jörg Schulz

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Schach spielen!

Aktuelles
Deutsche Jugendmeisterschaft 2011 (Bericht)

Schachserien
DEM 2011 (Partienrückblick Teil 1)
Taktik Matt in 1 Zug
Taktik Matt in 2 Zügen
Beiträge zur Schachdidaktik (65)
Eröffnungsecke – Albins Gegengambit
Taktik für Fortgeschrittene und Vereinsschach
Kombiecke – DEM 2011 Teil 1
Schachtaktik (8)
Lösungen

JugendSchach

Terminkalender

Aktuelles
Regelecke 54

DSJ-Forum
Ehrenamtliches Engagement – Bundesfreiwilligendienst
Ausbildung – DSJ Akademie
Allgemeine Jugendarbeit – Kinder schützen
Ausbildung – Schulschachkongress
Allgemeine Jugendarbeit – Jugendevent dsj
Ausbildung – Schulschachpatentseminar
Internationale Jugendarbeit – Japanaustausch
Termine – Termine – Termine

 

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